40-Jährige nach Wohnhausbrand von Ehemann und Kollegin tot geborgen

Der Ehemann und seine Bekannte waren kurz nach Mittag zu dem Haus gekommen und bemerkten Rauch. Sie brachten die leblose Frau ins Freie, doch die Hilfe kam zu spät.

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Weibern – Eine 40-Jährige ist am Donnerstag in Weibern (Bezirk Grieskirchen) von ihrem Mann und einer Bekannten tot in ihrem Haus, in dem es zuvor gebrannt hatte, gefunden worden. Der 50-Jährige und die 51-Jährige erlitten beim Versuch, die Frau zu retten, Rauchgasvergiftungen. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache der 40-Jährigen feststellen.

Der Ehemann und seine Bekannte waren kurz nach Mittag zu dem Haus gekommen und bemerkten Rauch. Sie fanden die 40-Jährige reglos im Inneren, brachten sie ins Freie, leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettung. Der Notarzt konnten aber nur mehr den Tod der Frau feststellen. Der Brand war zu diesem Zeitpunkt bereits erloschen.

Die Polizei schließt Fremdverschulden aus. Wie genau es zum Tod der 40-Jährigen gekommen ist, sollen weitere Ermittlungen und eine Obduktion klären. (APA)


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