Mit Fonduespieß Sicherheitsbeamten in Innsbruck in Hand gestochen

Ein 37-jähriger Sicherheitsbeamter wurde am Donnerstagabend in der Innsbrucker Brunecker Straße angegriffen. Der mutmaßliche Täter wurde kurze Zeit später festgenommen.

In der Innsbrucker Brunecker Straße ging am Donnerstag ein 24-Jähriger auf einen Sicherheitsbeamten los.
© Zeitungsfoto.at

Innsbruck – Am Unsinnigen Donnerstag gegen 19.45 Uhr wurde die Polizei in die Brunecker Straße in Innsbruck gerufen. Die Beamten fanden am Gehsteig einen 37-jährigen Sicherheitsbeamten mit einer blutenden Verletzung am Unterarm vor. Der Einheimische berichtete, er sei von einem „Somalier" in die Hand gestochen worden.

Die Polizei nahm sofort die Fahndung nach dem Mann auf und konnte den Verdächtigen gegen 20 Uhr in der Museumstraße anhalten. Bei einer Gegenüberstellung identifizierte ein Zeuge den Mann laut Exekutive eindeutig als den Angreifer.

Der 24-jährige Somalier wurde festgenommen und auf die Polizeiinspektion gebracht. Dort konnte im Rucksack des Mannes auch die Tatwaffe – ein Fonduespieß – sichergestellt werden.

Das Opfer begab sich selbstständig in die Klinik und wurde dort ambulant behandelt. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang werden am Freitag fortgesetzt. (TT.com)

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