Keine Zweifel im Fürstentum: Monaco plant mit F1-Rennen Ende Mai

Ursprünglich war der Traditions-Grand-Prix im Fürstentum als siebtes Rennen der Saison geplant. Die Veranstalter gehen davon aus, dass Ende Mai gefahren wird.

Mitte Mai wäre Monaco Schauplatz für den Formel-1-Zirkus.
© GEPA pictures/ XPB Images

Monte Carlo – Monaco hält trotz der Coronavirus-Pandemie an seinen Plänen für das Formel-1-Rennen Ende Mai fest. Es werde erwartet, dass der Grand Prix in Monte Carlo „wie ursprünglich geplant stattfindet“, teilte der Automobilclub des Fürstentums als Veranstalter mit. Im ursprünglichen Formel-1-Kalender war das Rennen als siebter WM-Lauf für den 24. Mai vorgesehen. Nach der kurzfristigen Absage des Auftakts in Australien und der Verschiebung der Rennen in Bahrain, Vietnam und China muss die Rennserie ihre Terminpläne aber völlig neu organisieren.

Die Formel-1-Spitze hatte zuletzt einen Saisonbeginn für Ende Mai angekündigt. Damit könnte Monaco zum Ort des Neustarts werden. Offen ist, was mit den Rennen im niederländischen Zandvoort und in Barcelona passiert, die für den 3. und 10. Mai angesetzt waren.

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Formel-1-Sportchef Ross Brawn rechnet derzeit mit mindestens 17 Grand Prix für dieses Jahr. Ursprünglich waren 22 Rennen vorgesehen. Um Platz für verlegte WM-Läufe zu schaffen, will die Königsklasse des Motorsports auf die knapp vierwöchige Sommerpause im August verzichten. Einige Grand-Prix-Events könnten dann zudem von drei auf zwei Tage verkürzt werden.

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Die Organisatoren in Monaco planen indes weiter mit einem viertägigen Gastspiel der Formel 1. In Monte Carlo wird das Training für gewöhnlich bereits am Donnerstag gefahren, der Freitag ist PR-Aktivitäten und anderen Rennklassen vorbehalten.


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