Salzburger Eng startete virtuelle F1-WM mit Platz drei in Bahrain-GP

Der gewöhnlich in der DTM fahrende Eng ist von Red Bull Racing anstelle von Max Verstappen nominiert worden. Den Sieg sicherte sich der chinesische Formel-2-Pilot Guanyu Zhou.

Philipp Eng sprang bei Red Bull Racing für Max Verstappen ein.
© Julian Schmidt via www.imago-images.de

London/Mondsee - Philipp Eng ist beim - virtuellen - Saison-Auftakt der Formel-1-WM am Sonntagabend auf Platz drei gefahren. Der gewöhnlich in der DTM fahrende Österreicher ist von Red Bull Racing anstelle von Max Verstappen für die weltweit ausgestrahlte Simulations-Rennserie nominiert worden, die den F1-Fans während der Coronavirus-Pandemie die Wartezeit bis zum nächsten realen GP verkürzen soll.

Den Sieg sicherte sich der 20-jährige chinesische Formel-2-Pilot Guanyu Zhou. Eng, der seit vielen Jahren an E-Sports-Rennen teilnimmt, war bei der live auf ORF Sport+ gezeigten Premiere - virtuell in der Wüste von Sakhir, real im heimischen Simulator in Mondsee - gleich auf die Pole Position gefahren. Aufgrund technischer Probleme wurde das Rennen von 28 auf 14 simulierte Runden reduziert. Die nächsten Bewerbe werden ebenfalls als Ersatz für ursprünglich geplante reale Renn-Sonntage gestartet. Derzeit soll die Aktion bis Ende Mai laufen. (APA/dpa)


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