Erneut weniger Influenza-Fälle in Österreich

In Österreich gab es vergangene Woche rund 1450 Neuerkrankungen an Influenza und grippeähnlichen Leiden pro 100.000 Einwohner und Woche. Am Höhepunkt der Grippewelle im Februar waren es rund 2300 pro 100.000 und Woche gewesen.

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© APA

Wien – Die Influenza zieht sich zurück. Auch in dieser Woche konnte wieder ein deutlicher Rückgang der Influenzavirusaktivität verzeichnet werden, schrieben am Dienstag die Experten des österreichischen Informationssystems (DINÖ).

"In nur noch 14 Prozent der an das Zentrum für Virologie der MedUni Wien eingesendeten Sentinelproben konnten Influenzaviren nachgewiesen werden. 63 davon waren Influenza B Viren", teilten die Experten mit. Auch das spricht für ein Abflauen der Influenza A, welche gefährlicher ist.

Rund 1450 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner

In Österreich gab es vergangene Woche laut Berechnungen der Agentur für Ernährungssicherheit und Gesundheit (AGES) rund 1450 Neuerkrankungen an Influenza und grippeähnlichen Leiden pro 100.000 Einwohner und Woche . Am Gipfelpunkt der saisonalen Influenza 2019/2020 im Februar waren es rund 2300 pro 100.000 und Woche gewesen.

Die österreichische Entwicklung gilt derzeit für ganz Europa. "Wie letzte Woche konnte in Europa auch diese Woche der weitere Rückgang der Influenzavirusaktivität beobachtet werden, schrieben die Experten. Gut möglich, dass in einigen Wochen bei Personen mit plötzlichen "Influenza-" oder "Grippesymptomen" zunächst einmal schon von den Symptomen her - und ohne Virustest - eine Verdachtsdiagnose wegen SARS-CoV-2 gestellt werden kann. (APA)

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