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Innsbrucker Stadtregierung beschließt vorgezogenen Baustart in der Altstadt

Angesichts der Corona-Krise entschied sich die Stadtregierung für einen vorgezogenen Beginn im kommenden Juni. Im Juli 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Spätestens im Juni starten die IKB mit den Grabungsarbeiten.
© ZEITUNGSFOTO.AT

Von Denise Daum

Innsbruck – Die Würfel sind gefallen: Die Stadt Innsbruck nützt die Corona-Krise und den damit einhergehenden Frequenzrückgang, um die Großbaustelle in der Altstadt vorzuziehen. Die 130 Jahre alten Trinkwasserleitungen sind so etwas wie eine tickende Zeitbombe und müssen erneuert werden. Im Zuge dieser notwendigen Arbeiten werden sogleich Strom, Internet, Erdgas, die Kanal-Hausanschlüsse sowie die Straßenentwässerung modernisiert. Ursprünglich sollten die Arbeiten im Februar 2021 starten und in mehreren Etappen über vier Jahre durchgeführt werden.

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