"Bin kein Sack Kartoffeln": Rakitic fühlt sich bei Barca schlecht behandelt

Der Kroate bestätigte in einem Interview, dass er im Sommer Teil eines von Barcelona geplanten Deals gewesen sei, um Neymar von PSG zurück ins Camp Nou zu bringen.

Ivan Rakitic war beim FC Barcelona schon einmal glücklicher.
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Barcelona - Ivan Rakitic fühlt sich beim spanischen Fußball-Meister FC Barcelona unfair behandelt. Das erklärte der 32-Jährige in einem Interview mit der Zeitung "Mundo Deportivo". "Ich verstehe die Situation, aber ich bin kein Sack Kartoffeln, mit dem man machen kann, was man will", sagte der Mittelfeldspieler.

In dieser Saison zählte Rakitic nur in 10 der 27 Liga-Partien zur Startformation, nachdem er in den Jahren davor unbestrittene Stammkraft gewesen war. Deshalb ist ein Vereinswechsel denkbar. "Ich will bei einem Club sein, bei dem ich mich gewollt und respektiert fühle. Wenn das bei Barca ist, wäre ich hocherfreut. Wenn nicht, werde ich derjenige sein, der entscheidet, niemand sonst."

PSG-Deal mit Neymar platzte

Rakitic bestätigte, dass er im Sommer Teil eines von Barcelona geplanten Deals gewesen sei, um Neymar von Paris St. Germain zurück ins Camp Nou zu bringen. Dieses Vorhaben scheiterte allerdings. Bei den Katalanen steht der Ex-Schalke-Profi noch bis 2021 unter Vertrag.

Mit Barcelona gewann Rakitic seit seinem Wechsel vom FC Sevilla 2014 je einmal die Champions League, die Club-WM und den europäischen Supercup, je viermal den spanischen Meistertitel und Cup und zweimal den spanischen Supercup. Außerdem wurde er mit Kroatien 2018 Vizeweltmeister. (APA/Reuters)

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