Reaktionen zur Fortsetzung der 2. Liga: „Man spart sich eine Fülle an Verfahren"

Die Erleichterung nach dem Beschluss der Zweitliga-Klubkonferenz war bei allen Beteiligten greifbar. Darüber, dass man die fairste Lösung gefunden habe, war man sich schnell einig.

Vor allem beim überlegenen Tabellenführer Ried nahm man die Entscheidung freudig zur Kenntnis.
© GEPA pictures/ Manuel Binder

Christian Ebenbauer (Bundesliga-Vorstand): „Es hat mit Solidarität und Zusammenkunft zu tun, dass es weitergeht. Die Klubs sind sich ihrer großen Verantwortung bewusst.“

Thomas Grumser (Trainer FC Wacker Innsbruck): „Ich freue mich, dass fertiggespielt wird. Das ist die fairste Lösung. Und ich bin für Gerechtigkeit und Fairness. Platz drei zu halten, wäre für uns natürlich ein Traum.“

Thomas Silberberger (WSG Tirol): „Wir haben immer betont, dass wir die Bundesliga am Platz halten wollen, und nicht wegen Zweitliga-Abbruch. Sportliche Entscheidungen sind immer die besten.“

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Roland Daxl (Geschäftsführer Ried): „Ich bin den Vereinen sehr dankbar für die Solidarität in der 2. Liga, dass sie mit so großer Mehrheit für die Fortsetzung gestimmt haben.“

Leo Windtner (ÖFB-Präsident): „Ich begrüße das aus tiefem Herzen. Man spart sich eine Fülle an Verfahren, die dem Sport nicht guttun. Das ist eine Geste der Fairness.“

Manfred Pamminger (Geschäftsführer FC Liefering): „Speziell was die Bemühungen einiger kleinerer Klubs angeht, muss man wirklich den Hut ziehen.“


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