Gaiswinkler: „Beim Heer greift die Politik tief in Postenbesetzungen ein“

Heer in Not: Der Kommandant der 6. Gebirgsbrigade in Absam, Johann Gaiswinkler, fordert für eine Reform auch eine Entpolitisierung der Streitkräfte.

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Fritz Gurgiser • 26.07.2020 07:17
Gott sei Dank gibt es noch Menschen mit Rückgrat und "offenem Visier". Gratulation dem Johann Gaiswinkler zu seinen Aussagen und auch dem Peter Nindler, der das sehr gut aufbereitet hat. Fritz Gurgiser, Pionier im Unruhestand :-)
Manfred Happacher • 26.07.2020 12:37
Stimmt, er wird aber leider zu seinem Nachteil nie etwas werden im Postenschacherland Österreich!!
Fritz Gurgiser • 26.07.2020 16:38
Zwei Anmerkungen: Ich denke, als Brigadier in Absam ist er schon etwas "geworden". Das wird wohl mehr wert sein, als einer jener "Goldfasane", die er zutreffend beschrieben hat. Einige durfte ich ja zumindest telefonisch kennen lernen, als wir mit allen Mitteln gekämpft haben, um den Hubschrauberstützpunkt in Vomp zu halten, den einzigen tauglichen Katastrophenstützpunkt für Tirol und Vorarlberg im Fall von Naturkatastrophen; Sommer wie Winter. Pfiat di Gott, kann i da nur rückblickend sagen, die haben sich zum größten Teil nicht aus der Deckung gewagt, weil sie sich vor dem Minister gefürchtet haben, der bis dahin die ärgste Fehlbesetzung war (Gerald Klug). Die heutige Ministerin allerdings schlägt den Klug noch um Längen und ist wohl der größte - bewusste oder unbewusste - Fehlgriff des Bundeskanzlers. Er hat sie schließlich "gesucht und gefunden" und das allein ist, wenn wir an ihre diversen Auftritte denken, eine Kunst gewesen. Bei allem Respekt, der sich in diesem Fall in sehr engen Grenzen hält. LG Fritz Gurgiser

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