SC Imst startet mit Corona-Konzept und voller Euphorie neu durch

Herbert Ramsbacher und seine Imster Neuzugänge freuen sich auf den Regionalliga-Auftakt am Samstag.
© Zangerl

Imst – Neu formiert und heiß auf den Regionalliga-Auftakt präsentierte sich der SC Imst. Vor dem Start am Samstag gegen den SV Hall (18 Uhr) herrschte im Lager der Oberländer Euphorie. Das zeigte sich bei einer Pressekonferenz am Freitagabend.

Im Zuge der Corona-Pandemie gilt dabei im Imster Stadion für die möglichen 750 Zuseher ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept: Die „Fans“ werden namentlich registriert, haben nummerierte Sitzplätze mit eingefärbten Zonen und stehen unter Aufsicht eines Corona-Beauftragten. „Viel organisatorischer Aufwand, der unsere Mitarbeiter an den Rand des Möglichen bringt“, sagt Präsident Beppo Eisenbeutl. Sportlich gab es nach neun Abgängen, u. a. mit Marco Schulz (FC Altona 93/GER) und David Oberortner (SVI), frisches und junges Blut für die Ramsbacher Elf.

⚽ Testspiele der Regionalligisten

Kematen – Wacker Amateure 2:2; Bischofshofen – FC Kufstein 1:3; FC Pinzgau – FC Kitzbühel 1:0; Wörgl – Kuchl 1:2; SVI – SV Hall 2:2, Mils – Reichenau 2:2.

Start der Regionalliga Tirol: Freitag, 31. Juli.

Für den Trainer ist es der zweite Start in Imst. Im Dezember gekommen, folgte die Zwangspause, „wo uns der Schmäh langsam ausgegangen war“. Aber die Motivation stieg: „Seit es grünes Licht gab, ist bei allen der Funke übergesprungen“, sagt der Imst-Coach, der seinen Kickern fünf Trainingseinheiten pro Woche verordnete.

Auch Präsident Eisenbeutl ist zuversichtlich, dass man eine ordentliche Figur abgeben wird. Ein besonderes „Zuckerl“ gibt es für jene Abo-Besitzer, die um die sechs Frühjahr-Spiele „umgefallen“ sind – sie erhalten kostenlosen Eintritt. (t.z.)

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