Not-OP nach Blutgerinnsel: Prinz Joachim von Dänemark erholt sich

Nach der Notoperation am Gehirn wird der jüngere Bruder des dänischen Kronprinzen nach Ansicht der Ärzte keine bleibenden Schäden davontragen.

Prinz Joachim von Dänemark musste vergangenen Freitag am Gehirn operiert werden.
© JACQUES WITT

Toulouse – Prinz Joachim von Dänemark wird sich voraussichtlich vollständig von seiner Not-OP nach einem Blutgerinnsel im Gehirn erholen. Nach Einschätzung der Ärzte werde der 51-Jährige keine Folgeschäden davontragen, teilte der dänische Königspalast in Kopenhagen am Dienstag mit. Der Prinz könne in Kürze die Intensivstation verlassen, werde aber "noch einige Zeit" im Krankenhaus bleiben.

Der 51-Jährige hatte mit seiner Familie in der Residenz Chateau de Cayx im Südwesten Frankreichs Urlaub gemacht, als am Freitag das Blutgerinnsel auftrat. Der jüngste Sohn von Königin Margrethe II. wurde daraufhin im Universitätskrankenhaus Toulouse notoperiert.

Joachim ist der jüngere Bruder des dänischen Kronprinzen Frederik. Aus erster Ehe hat er zwei Söhne, den 20-jährigen Nikolai und den 18-jährigen Felix. Seit 2008 ist er mit seiner zweiten Frau, der Französin Marie Cavallier, verheiratet. Mit ihr hat er zwei weitere Kinder: Henrik und Athena, elf und acht Jahre alt. (APA/AFP)

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