Fischer: „Gemeinnützige Tätigkeiten für Asylwerber erweitern“

Wegen jüngster Straferkenntnisse und Unklarheiten appelliert Sozialreferentin Gabriele Fischer (Grüne) an Innenminister Nehammer (ÖVP).

„Die Möglichkeiten für gemeinnützige Tätigkeiten sollten aus meiner Sicht erweitert werden.“ Gabriele Fischer, Grüne
 (Sozialreferentin)
© Rachlé

Von Peter Nindler

Innsbruck – Der Beschäftigungsrahmen von Asylwerbern ist in Österreich eng gefasst. Für gemeinnützige Tätigkeiten erhalten sie drei Euro die Stunde. Zuletzt wurden die ehemaligen Verantwortlichen der Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste (TSD) mit je 11.000 Euro gestraft, weil sie nach Ermittlungen der Finanzbehörden zehn Asylwerber zu Hilfsdiensten für die Security herangezogen hatten. Aber nicht dort, wo sie untergebracht waren.

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