Wegen Lärm alarmiert: Innsbrucker Polizei fand Mann mit Schnittwunden

Eine Blutspur im Stiegenhaus führte die Polizisten in die Wohnung, wo sie einen 27-Jährigen mit tiefen Schnittwunden antrafen. Er gab an, sich selbst verletzt zu haben.

Symbolfoto
© TT / Thomas Böhm

Innsbruck – Wegen Lärmbelästigung ist die Innsbrucker Polizei am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr in ein Haus in der Innenstadt gerufen worden. Sie fand dort einen 27-jährigen Mann mit Schnittverletzungen vor. Er gab an, sich diese selbst zugefügt zu haben.

Zunächst stießen die Beamten beim Betreten des Hauses auf zwei junge Männer, die sich sehr aggressiv verhielten. Eine Blutspur im Stiegenhaus führte die Polizisten dann zur Wohnung eines 55-Jährigen, in der sich der verletzte 27-Jährige befand.

Der Mann hatte zwei tiefe Schnittwunden am linken Oberarm und gab an, sich selbst verletzt zu haben. Er wurde in die Unfallchirurgie gebracht. (TT.com)

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