Zwei Jahre nach Einsturz mit 43 Toten: Genua weihte seine neue Brücke ein

Knapp zwei Jahre nach der tödlichen Brücken-Katastrophe von Genua hat Italiens Staatsspitze den fertigen Neubau offiziell eröffnet. Politiker würdigten das Bauwerk als Signal für den Aufbruch des Landes, das von der Corona-Krise schwer gezeichnet ist. Der normale Verkehr soll ab Mitte der Woche rollen.

Die Brücken-Katastrophe von Genua

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Die vierspurige Morandi-Brücke im Westen von Genua brach auf einer Länge von mehr als 200 Metern ein.

© VALERY HACHE

35 Autos und drei Lastwagen stürzten in den Fluss Polvecevera und wurden teils unter herabfallenden Betontrümmern begraben.

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