38-jähriger Sportler bei Radrennen in der Schweiz gestorben

Beim Zusammenstoß mit einem Motorradfahrer wurde ein Teilnehmer am Oberalppass (Kanton Graubünden) so schwer verletzt, dass er noch am Unglücksort starb.

Symbolfoto
© Imago

Bern – Zu einem tragischen Unfall mit einem Toten ist es am Samstag beim Extrem-Rad-Rennen "Tortour Ultra" in der Schweiz gekommen. Beim Zusammenstoß mit einem Motorradfahrer wurde ein Teilnehmer am Oberalppass (Kanton Graubünden) so schwer verletzt, dass er noch am Unglücksort starb. Das Rennen wurde abgebrochen.

Laut einem Facebook-Eintrag seines Rennteams handelt es sich beim Getöteten um einen mehrfachen Gewinner der "Tortour Ultra", ein mehrtägiges Nonstop-Ultracycling-Event mit Start und Ziel in Zürich, das über mehrere Alpenpässe rund um die Schweiz führt. Der aus dem Kanton Tessin stammende Motorradfahrer wurde bei dem Zusammenprall mit dem Radsportler ebenfalls verletzt. Er musste mit dem Helikopter ins Kantonsspital nach Luzern gebracht werden.

Nach Angaben der Organisatoren wurde das Rennen "aus Respekt vor den Angehörigen des Opfers abgebrochen". Der verunfallte 38-Jährige war demnach als Mitglied eines Teams um 5.00 Uhr ins 1.000 Kilometer lange Rennen gestartet. (APA, sda)

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