Kleinbus in Georgien stürzte 80 Meter in die Tiefe: 17 Tote

Der Kleinbus war ersten Informationen zufolge mit einem Pkw zusammengestoßen. Nur drei Menschen überlebten das Unglück.

Tiflis – In der Südkaukasusrepublik Georgien ist ein Kleinbus 80 Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei seien mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen, teilte das Innenministerium in Tiflis am Sonntag mit. Drei weitere Menschen seien schwer verletzt worden.

Der Bus sei in der Region nördlich der Hauptstadt Tiflis einen Felsabhang hinuntergestürzt. Die genaue Unfallursache war zunächst nicht bekannt. Unbestätigten Berichten zufolge soll der Kleinbus mit einem Auto zusammengestoßen sein.

Der Bus soll zu einem Reiseunternehmen gehört haben, berichteten georgische Medien. Die Polizei habe bereits Ermittlungen eingeleitet. Die Rettungsarbeiten seien wegen schlechten Wetters und der Umgebung noch nicht abgeschlossen, hieß es am Sonntagabend. Der Vize-Innenminister und der Leiter der Notfallbehörden seien zum Unfallort gereist. Staatspräsidentin Salome Surabischwili sprach den Angehörigen ihr Beileid aus. (APA/dpa)

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