Ferienende in Ostösterreich und Bayern: Grenzwartezeiten bis zu einer Stunde

Am Karawankentunnel in Kärnten, einem Grenzübergang zu Slowenien, staute es sich im Urlauberverkehr am Samstag erneut. Zu Verzögerungen kam es am Fernpass zwischen Imst und Bayern, zudem kann es auf der Tauernautobahn (A10) immer wieder zu Wartezeiten vor Tunnels kommen.

Am Samstag kam es durch den Rückreiseverkehr an Grenzübergängen zu Verzögerungen.
© APA/Eggenberger

Wien – Im Reiseverkehr zum Ferienende in Ostösterreich und Bayern ist es am Samstag zu Grenzwartezeiten von bis zu einer Stunde gekommen. Vergleichsweise gab es jedoch „keine all zu großen Probleme", wie es beim ÖAMTC auf APA-Nachfrage hieß. Die dortigen Verkehrsexperten waren auch guter Dinge, dass die Staus im Lauf des Tages nicht mehr zunehmen sollten.

Am Karawankentunnel in Kärnten, einem Grenzübergang zu Slowenien, staute es sich im Urlauberverkehr erneut. Laut Auskunft der Autobahninspektion Villach betrug die Wartezeit zu Mittag bei Ein-und Ausreise jeweils etwa eine Stunde.

Bei der Einreise aus Italien am Grenzübergang Thörl-Maglern gab es weniger Verkehr, hier mussten Einreisende mit Verzögerungen von maximal einer halben Stunde rechnen.

Am Loiblpass-Grenzübergang zu Slowenien (Klagenfurt-Land) war der Verkehr laut Polizei flüssig. Keinen Stau gab es am Grenzübergang Spielfeld, teilte die steirische Landespolizeidirektion mit.

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Keine Grenzwartezeit über eine Stunde

Es gebe keine einzige Grenzwartezeit von über einer Stunde, informierte die ÖAMTC-Mobilitätsinformation. Auch an den von Ungarn coronabedingt geschlossenen Grenzen war demnach nicht viel los. Hier gab es aber rund 30 Minuten Wartezeit, weil streng kontrolliert werde.

Zu Verzögerungen kam es am Fernpass zwischen Imst und Bayern, zudem könne es auf der Tauernautobahn (A10) immer wieder zu Wartezeiten vor Tunnels kommen. Die Rückreise verlaufe jedoch „in sehr guten Bahnen", hieß es beim ÖAMTC. (APA)


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