Johnson knackte mit PGA-Tour-Finalsieg den 15-Millionen-Dollar-Jackpot

Der Weltranglistenerste aus den USA distanzierte seine Landsleute Thomas und Schauffele und sicherte sich den größten Jackpot, der an einen einzelnen Profi-Sportler ausgeschüttet wird.

Atlanta – Dustin Johnson hat zum ersten Mal das Finale der PGA-Tour gewonnen. Nach einer 68er-Schlussrunde siegte der 36-jährige Weltranglistenerste aus den USA in Atlanta mit drei Schlägen Vorsprung vor seinen Landsleuten Justin Thomas und Xander Schauffele.

Johnson kassierte für seinen Triumph beim Saisonabschluss im East Lake Golf Club und den damit verbundenen Gewinn der FedEx-Cup-Wertung einen Bonus von 15 Millionen Dollar - der weltweit größte Jackpot, der an einen einzelnen Profi-Sportler ausgeschüttet wird.

Bei dem speziellen Format des Tour-Finales war Johnson am Donnerstag bereits mit zwei Schlägen Vorsprung vor dem Spanier Jon Rahm und drei Schlägen Vorsprung auf Thomas gestartet. Insgesamt wurden im FedEx-Cup Boni in Höhe von 60 Millionen Dollar an die Spieler verteilt.

Titelverteidiger Rory McIlroy kam mit zehn Schlägen Rückstand auf den 10. Platz. Der Nordire und Tiger Woods sind die bisher einzigen Spieler, die die FedEx-Cup-Wertung zweimal gewinnen konnten. Woods hatte sich in diesem Jahr nicht für das Finale der besten 30 Golfer der US-Tour qualifiziert. (APA)

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