Corona-Ausbruch in Garmisch: Eine Superspreaderin auf Kneipentour

Eine junge Frau soll zahlreiche Menschen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Dabei hätte sie wohl nur ein wenig Geduld zeigen müssen. Der Fall erzürnt auch den bayerischen Innenminister.

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Josef Leitner • 15.09.2020 13:15
Man müßte in den USA klagen Da findet sich sicher eine Prozessagentur die das übernimmt.
Elisabeth Schönauer • 15.09.2020 08:32
Da es sich um eine Angehörige der US-Streitkräfte handelt, wird gar nichts passieren. Die Staatsanwaltschaft gibt ihre Ergebnisse an die US-Militärpolizei. Diese legt alles zu den Akten, da kein US-Bürger betroffen ist. Eine direkte Verfolgung ist nicht möglich.
Markus Rieglhofer • 14.09.2020 18:49
Die Frage ist halt, ob man ihr nachweisen kann, dass sie es hätte wissen müssen. Andererseits hat sie sich testen lassen, weil sie es offensichtlich nicht gewusst hat. Hätte ja auch eine Verkühlung oder Grippe sein können. Offensichtlich hat sie ja keine Absonderungsbescheid gehabt, sonst wäre die Sache klar. Wird interessant, wie das ausgeht. Mit einem guten Anwalt kann ich mir gut vorstellen, dass nicht raus kommt außer politische Erregung. Die Behörden haben wieder alles richtig gemacht ;-)
Markus Pucher • 14.09.2020 15:02
Wer wissentlich so viele Menschen gefährdet und den Wirten wieder eingeschränkte Öffnungszeiten beschert, muss meiner Meinung nach voll dafür haften. Eine Geldstrafe wäre mir zuwenig - volle Schadenersatzpflicht und etliche Sozialstunden ...
Angela Kappeller • 14.09.2020 13:30
Da kann man nur hoffen, dass die Strafe höher wird als bei der einen Infizierten, von der kürzlich berichtet wurde. Ich frage mich immer wieder, wie weit jemand mit seiner Veranwortungslosigkeit noch gehen kann.

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