Strache-Spesen: Verrechnung privater Kosten aus "steuerlichen Gründen"

Die ehemalige Assistentin von H. C. Strache hat angegeben, er habe ihr steuerliche Gründe für die Verrechnung privater Kosten an die Partei angegeben. Es geht um eine halbe Million Euro.

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Rüdiger Razenberger • 29.09.2020 06:31
Es ist mir unverständlich dss man so einen Menschen noch wählen kann. Seine Anhänger müssten daher gleich gestrickt sein. Vaterlandsverrat, Verschwendung fremder (unserer) Gelder, usw. Hält er das Volk für total senil? Vermutlich ist es auch so. Die Rethorik machts möglich. Das hatten wir ja schon!!
Fritz Gurgiser • 29.09.2020 18:13
Nicht nur sein „Fanclub" ist bemerkenswert, sondern vielmehr das Wahlrecht. Wenn gegen jemand - ob Frau oder Mann - derart ermittelt wird, dann hat sie/er auf keiner Liste wählbar zu sei. Gebe gerne zu, eine nicht einfache Problematik. Aber eine Partei mit so einem „Spitzenkandidaten", der selber jedes Gespür verloren hat, ist normalerweise in Schurkenstaaten zu finden. Eine jedenfalls KOHLSCHWARZE Seite der Demokratie, gut versteckt hinter der „Unschuldsvermutung". Für eine Bürgerin und einen Bürger, die/der sich ein Leben lang ordentlich verhält, ein Schlag mitten in das Gesicht. Denn all das Geld, welches da recht- oder unrechtmäßig geflossen ist, ist STEUERGELD von Beschäftigten und Unternehmen. Hart erarbeitet, leichtsinnig verwendet. Fritz Gurgiser

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