Mediziner Mark S. gestand jahrelanges Blutdoping: „Keinen Gewinn gemacht“

Der Erfurter Arzt Mark S. hat in der dritten Verhandlungswoche des Dopingprozesses in München die Taten weitgehend gestanden. Das erklärten seine Anwälte. Er stritt ab, dass es ihm um Geld ging. Die Gesundheit der Athleten habe er nicht riskiert.

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