Exklusiv

Bilyk: „Ich weiß von anderen, dass es schlimmer hätte kommen können“

Nach seiner Knieverletzung arbeitet Österreichs Handball-Star Nikola Bilyk (23) in Tirol an seinem Comeback – und sprach im TT-Interview auch darüber.

Auf Treffer von Nikola Bilyk muss das ÖHB-Team vorerst verzichten. Der Handballstar arbeitet in Tirol am Comeback.
© VLADIMIR SIMICEK

Vor einem Monat haben Sie sich beim Trainingslager von THW Kiel in Graz das Kreuzband im linken Knie gerissen. Sie wurden in Hochrum operiert und absolvieren auch die Reha in Tirol. Wie geht es Ihnen?

Nikola Bilyk: Anfangs hatte ich noch Probleme mit der Schwellung, inzwischen fühlt sich das Knie sehr gut an. Ich kann schon vieles machen, brauche aber noch knapp zwei Wochen Krücken, da auch beide Menisken gerissen waren. Es war mein Wunsch, hier operiert zu werden. Zum einen konnte ich mir so Reisestrapazen ersparen, zum anderen bin ich bei Dr. Fink in besten Händen. Es war mir wichtig, dass sich Arzt und Patient auf Augenhöhe begegnen, und dieses gute Gefühl hatte ich in Hochrum von Anfang an.

Im Juli erklärten Sie, dass Sie während des Lockdowns extrem hart gearbeitet haben: „Es kann keinen geben, der mehr getan hat als ich.“ Haben Sie sich vielleicht zu viel zugemutet?

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte