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Gut zu wissen: Warum manche Menschen bei Vollmond schlechter schlafen

Der Mond beeinflusst nicht nur die Gezeiten, sondern auch so manches Gemüt. Aber was ist dran an den ganzen Geschichten rund um den Erdtrabanten? Gibt es „Mondfühligkeit“ überhaupt? Und sind Vollmondnächte wirklich anders? Wir bringen Licht ins Dunkel.

Wenn sich der Vollmond in unsere Gedanken einbrennt, macht das etwas mit uns. (Symbolbild)
© Ganapathy Kumar/Unsplash

Innsbruck – Draußen ist es dunkel, drinnen ist man hellwach. Man liegt im Bett und wälzt sich von einer Seite auf die andere. Im Minutentakt. Egal was man versucht, man bekommt einfach kein Auge zu – erst beim Blick aus dem Fenster glaubt man, den Grund dafür zu sehen: Es ist Vollmond. In der Nacht von heute, Donnerstag, auf Freitag ist es wieder soweit.

„Bei Vollmond schlafe ich schlecht“ – diesen Satz hat man vielleicht schon öfter mal gehört. Von vielen wird das nur müde belächelt, andere beharren darauf, „mondfühlig“ zu sein. Aber gibt es das überhaupt? Hängen Schlaflosigkeit und die Mondphase wirklich zusammen? An welchen Dingen ist der Mond noch Schuld? Oder ist vielleicht alles nur Kopfsache? Hier gibt's die Antworten:

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