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Gut zu wissen: Diese (kuriosen) Fakten über Knoblauch sollte man kennen

Der 19. April steht ganz im Zeichen von Liebhabern knoblauchhaltiger Speisen. Zu diesem Anlass haben wir ein Bündel an Fakten über die dufte Gewürzpflanze gesammelt. Von antibiotischen Heilkräften und Alliumphobie bis hin zu olfaktorischen Nachwehen.

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Eine Knolle, zwei Feiertage: Der 6. Oktober ist der Tag der Knoblauchliebhaber. Am 19. April hingegen wird der Welt-Knoblauch-Tag gefeiert.
© Dennis van Lith/Unsplash

Innsbruck – Die einen können gar nicht genug davon bekommen, für die anderen ist es ein Gewürz non grata: Knoblauch. Seit mehr als 5000 Jahren wird die Kulturpflanze angebaut. In der Küche sorgt sie für den geschmacklichen Kick, aber auch für unseren Körper leistet die Knolle so einiges – sie ist so gesund wie kaum ein anderes Gewürzmittel.

Aber was hat es mit diesen Heilkräften auf sich? Was steckt sonst noch großartig Gesundes in diesen kleinen Zehen? Was passiert, wenn man zu viel davon isst? Wie entsteht die berühmte Knoblauchfahne – und wie wird man ebendiese wieder los? Die Antworten – und noch mehr kuriose Fakten – gibt es hier:


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