Scharfe Kritik von AK und ÖGB an „Brutalo“-Abbau bei Swarovski

Die AK und der ÖGB sind über die „skandalösen Kündigungsmethoden“ empört. Auch ein anonymes Papier über 500 Mio. Euro teure Flops sorgt für Aufregung.

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Rohrmoser Heinz • 07.10.2020 17:06
Die Zeiten von „sozialen Taditionsunternehmen“, wie ÖGB Chef Wohlgemuth den Familienkonzern bezeichnet, sind lange vorbei. Das Schicksal der gekündigten Mitarbeiter/innen ist für ein immer mehr finanzwirtschaftlich ausgerichtetes Unternehmen ohne Bedeutung. Im Fachjargon sind dies aus der Notwendigkeit entstandene Kollateralschäden. Genau so verhält sich die Konzernführung, indem sie die Mitarbeiter/innen in „zu Kündigende“ und „Verbleibende“ elektronisch via Großbildschirm als Kostenstellen darstellt. Es ist unglaublich, was „reine Lehre“ der Finanzwirtschaft alles zustande bringt....

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