Österreichs Mixed-Staffel fuhr bei WM auf Rang sechs, Gold an Frankreich

Beim Sieg der französischen Mixed-Staffel egalisierte die rot-weiß-rote Equiqe das beste WM-Ergebnis der ÖRV-Geschichte. Laura Stigger fehlte aufgrund einer Magen-Darm-Erkrankung.

Gezeichnet von ihrer harten Runde übergab die Ötztalerin Mona Mitterwallner an Teamkollegin Cornelia Holland.
© EXPA/JFK/ÖRV

Saalfelden/Leogang – Österreichs Mixed-Staffel belegte am Mittwoch zum Auftakt der Mountainbike-WM in Saalfelden/Leogang den sechsten Platz. Die Tiroler Mona Mitterwallner, Maximilian Foidl, Mario Bär und ihre ÖRV-Kollegen Lukas Hatz, Corinna Druml und Cornelia Holland egalisierten damit das beste WM-Ergebnis der ÖRV-Geschichte (2013 in Pietermaritzburg/Südafrika).

„Es war ein wenig Chaos zu Beginn, auch mit dem einsetzenden Regen. Meine Runde war okay und das Team generell hat einen tollen Job abgeliefert. Es ist immer etwas Besonderes als Mannschaft zu fahren. Ich denke, wir haben heute das Maximum herausgeholt“, zeigte sich Elitefahrer Foidl nach dem Rennen zufrieden.

Magen-Darm-Erkrankung bremste Stigger aus

Laura Stigger fehlte der rot-weiß-roten Equipe aufgrund einer Magen-Darm-Erkrankung. Der Einsatz der Ötztalerin am Samstag beim U23-Rennen soll laut ÖRV-Sportdirektor Christoph Peprnicek aber nicht gefährdet sein.

In der Teamstaffel müssen jeweils drei Fahrer aus beiden Geschlechtern und aus allen Rennkategorien (Elite, U23 und Junioren) eingesetzt werden. Gold ging an Frankreich, Italien und die Schweiz landeten auf dem Silber- bzw. Bronze-Rang.

Am Donnerstag stehen in Saalfelden die Bewerbe der Juniorinnen (13.30 Uhr) und Junioren (15.30 Uhr) auf dem Programm. (TT.com)


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