Kandidaten-Check zur neuen „Bachelorette“-Staffel: Auch ein Vorarlberger ist dabei

Die Fitnessstudios haben wieder ausgemistet: Eine neue „Bachelorette“ sucht ab heute Abend bei RTL ihren Mist-er Right. Zwanzig fummelhungrige Frischlinge warten darauf, mit rotem Schnittgemüse abgespeist zu werden. Wir haben uns die Dumpfgockel in diesem Hünenstall vorab mal genauer angesehen – und wagen eine Prognose.

Vorhang auf für das diesjährige „Bachelorette“-Kuriositätenkabinett.
© TVNOW

Von Tamara Stocker

Innsbruck – Was Unpünktlichkeit angeht, bin ich für normal ja echt empfindlich. Aber in Zeiten wie diesen muss es mir wohl einfach mal covidl sein, dass die „Bachelorette“ mit ihrer zwanzigköpfigen Hochwasserhosen-Entourage mit drei Monaten Verspätung auf dem Schrottfernsehparkett aufschlägt. Da bekommt der Ausspruch „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ gleich eine ganz andere Bedeutung – denn irgendwie beschleicht mich das dumpfe Gefühl, dass RTL uns nach der „Bachelor“-Staffel mit Mister Strafregister Basti erneut saftigst sanktioniert.

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Aber lasst uns den diesjährigen Fummelkatalog doch einfach mal aufschlagen. Vielleicht gibt's in dieser Spätsommerkollektion ja doch den ein oder anderen Glücksgriff für Melissa Damilia, unserer diesjährigen Lustshopperin mit dem Fehlgriffdiplom in Sachen Männerauswahl. Die sucht jetzt nämlich einen „pfiffigen und smarten Mann mit Köpfchen“, nachdem sie ebendiesen völlig überraschend weder bei Love Island, noch auf Instagram oder in Pietro Lombardi gefunden hat. Joa. Da ist sie bei den ausrangierten „Bachelorette“-Sonderposten bestimmt viel besser bedient.

Melissa ist mit 25 Jahren die bisher jüngste Rosenverteilerin aus sieben Staffeln „Die Bachelorette“.
© TVNOW / Arya Shirazi

Bevor wir loslegen, noch schnell ein kleiner Warnhinweis: Der Altersdurchschnitt ist mit 29,6 in diesem Jahr überdurchschnittlich hoch – daher dürfen wir uns nicht wundern, dass RTL dafür wahrscheinlich beim IQ noch mehr Abstriche als sonst machen musste.

Acht Wochen haben die Herren unserer Erschöpfung nun Zeit, sich die Insta-Buxe ordentlich anschwellen zu lassen. Oh. Sorry. Ich meine natürlich, um Melissas Herz anschwellen zu lassen. Der ganze Bums ist ja schließlich dafür da, um die ganz, ganz große Liebe zu finden. Aber jetzt werfen wir mal einen Blick auf die muskelbeuligen Herzbuben – damit auch wir wissen, worauf wir uns da schon wieder einlassen:

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🌹 Adriano, 35, Unternehmer

Der erste im Burschenbunde wird hoffentlich nicht der Letzte sein. Ich glaube, es gibt keinen – ich wiederhole: KEINEN – Typen, der weniger zu unserer Mausi-Melissa passt, als Adriano Pellerito. Hier schreit nur der Name nach Amore, und geht es nach seinem Vorstellungsvideo, hat er die wahre Amore auch schon gefunden: Sich selbst. „Warum ich der richtige für die Bachelorette bin?“, schmachtet er schiefmäulig grinsend und hemdkragenrichtend in die Kamera. „Jaaa ... ich denke ...“ – na, immerhin! – „es ist klar und deutlich. Da muss man nicht mehr viel hinzufügen.“ – Ähm, doch? Ein Kotz-Emoji vielleicht?

Adriano sagt in Richtung der Konkurrenz: „Die Spießer können einpacken“. Wahrscheinlicher ist, dass sich der Spieß umdreht, und Adriano einpacken kann.
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🌹 Alex G., 31, Fremdsprachenkorrespondent

Muckimann Alex will in dieser Staffel wohl für Bombenstimmung sorgen, anders kann ich mir nicht erklären, warum er T-Shirts für Zwölfjährige trägt, die kurz vorm Explodieren sind. Als Fremdsprachenkorrespondent weiß er zumindest schon mal mit seinem Mundwerk umzugehen, was ja für so ein Schleckformat nicht die schlechteste Voraussetzung ist. In seinem Video sagt er, er habe schon einmal in New York gewohnt, „was ihn beruflich und menschlich sehr weit gebracht hat“. Genau so weit, dass er jetzt bei der „Bachelorette" gelandet ist. Wow.

Alex G. sagt: „Wenn es um Dating geht, bin ich wie ein Späti in Berlin – immer offen”. Ich denke, es dauert nicht lange, bis Melissa ihm die Tür vor der Nase zuknallt.
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🌹 Alexander, 24, Geschäftsführer einer Agentur

So wie Langhaar-Alex ist auch Locken-Alex bizepstechnisch gut ausgestattet – kann als Torwart ja auch ganz hilfreich sein. An anderer Stelle waltet hingegen die Torschlusspanik, sehnt er sich doch sooo sehr nach einem Match, um endlich mal „in der Welt der Vergebenen dabei zu sein“. Süßi. Zum Glück ist Monogamerin Melissa ähnlich verzweifelt, daher könnte sie mit ihm wirklich einen Treffer landen. Soll heißen: Schlaf- statt Strafraum, olé!

Alexander sagt, er hatte bislang zwei „beziehungsähnliche Partnerschaften", war aber noch nie richtig verliebt. Das fasst die bisherigen Final-Verpaarungen aus dem Bachelorversum sehr gut zusammen – it's a Match!
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🌹 Angelo, 34, Sozialpädagoge

Der nächste ist Angelo. Angelo Bianco. Klingt nach einer Mischung aus italienischem Billigweingesöff und Fernsehgarten-Barde, ist aber: ein „Italo-Schwabe“, wie er sich selbst nennt. Praktisch: Melissa ist auch Schwäbin. Noch praktischer: Als Sozialpädagoge in der Jugendhilfe mit Schwerpunkt Gewaltprävention kann er bei den pubertären Revierbepieseleien in der Männervilla immer sofort professionell schlichten. Für mehr wird's aber auch nicht reichen. Vielleicht doch mal den Silbereisen anfunken.

Angelo sagt: „Ich habe viel zu tun, da kann die Beziehung ins Abseits rutschen." Maximales Husbandmaterial! Melissa freut sich bestimmt.
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🌹 Christian, 33, Akrobat

Optisch kommt Christian wie Melissas Ex-Love-Island-Gspusi Danilo daher – nur in blond, mit Bart und vermutlich drei Haaren mehr am Sack. Bleibt nur zu hoffen, dass sie sich nicht wieder zum Clown macht. Die Gefahr ist jedenfalls da, zumal Christian als Akrobat ja quasi im Zirkus zuhause ist. Bin ja gespannt, ob er sein Verrenkungstalent auch in Melissas Mundmanege auskosten kann, oder ob sie ihn gleich zum Akrobratan degradiert, sobald sie erfährt, dass er immer noch mit seiner Ex-Freundin abhängt. Nämlich im Trapez. Wird nicht unbedingt für Saltos in der Herzgegend sorgen.

Christian sagt von sich selbst: „Ich kann gut nerven.“ Und ich glaube, er hat das Prinzip dieser Sendung verstanden.
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🌹 Daniel B., 34, Ingenieur & Weinblogger

Ich warne euch schon mal vor: RTL hat heuer alle Mühen gescheut und vier Daniels gecastet. Der erste ist Daniel Beyer aus Bayern. Wie schön! Noch schöner: Er ist Wein-Blogger und wenn es nach mir geht, revolutioniert er damit das komplette Influencer-Game. Und wer sich das Saufen zum Beruf macht, ist im Bachelorversum sowieso bestens aufgehoben. Er wünsche sich eine Frau, „die eine Mischung aus Pippi Langstrumpf und Angelina Jolie ist“ – also eine aufmerksamkeitsgeile schmollmündige Alte mit 63 Kindern und einem Faible für Affen. Ich finde, Melissa passt da durchaus ins Profil. Am Nachwuchs lässt sich ja noch arbeiten.

Daniel B. sagt: „Ich unterdrücke nichts. Ich will meine Gefühle spüren. Die gegenseitige Öffnung in einem Gespräch ist mir sehr wichtig." – Ich bezweifle, dass er damit nur die Weinflasche meint.
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🌹 Daniel H., 24, Student aus Vorarlberg

Auch unser Austro-Export gehört dem Daniel-Clan an. In seinem Video steht der Ländleboy vor einer weißen Wand, auf der ein winterliches Panorama-Bergbild prangt und faselt in angestrengtem Hochdeutsch irgendwas von wandern und Ski fahren und #naturbursche und ich finde, das ist für einen Österreicher wirklich sehr kreativ. Damit hätte keiner rechnen können. Was ihn noch individueller macht: Er geht gerne ins Fitnessstudio. UND! Er macht gerne den Abwasch – ich glaube, Melissa wird nur zu gerne nach rechts wischen.

Daniel H. sagt: „Ich battle mich mit anderen schon seit ich ein kleiner Junge bin.“ Man möge den Bettkampf eröffnen!
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🌹 Daniel G., 28, Maschineneinrichter

Dank Daniel G. sind mit Farbtupfern verzierte Jeanshosen seit 2001 doch nochmal in Mode gekommen. Danke dafür. Diesen Augengraus trägt er in seinem Vorstellungsvideo, in dem er sagt, dass „das Auflegen“ zu seinen Hobbys gehört. Moooment. Hand auflegen? Tischdecken auflegen? Hörer auflegen? Eine Schelle auflegen? Leider nichts davon. Viel schlimmer. Daniel G. ist nebenberuflich DJ. Sein Motto: „Learning by doing“. Fraglich, ob das ausreicht, um bei Melissa die Regler richtig zu bedienen.

Daniel G. sagt: „Ich will eine Frau die auch mal auf den Tisch haut.” Ich glaube, Melissa haut höchstens ab.
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🌹 Daniel M., 31, Musikmanager & Content Creator

Das M. in Daniel M. steht nicht unbedingt für Muskeln. Denn der 2,2 Meter große Vollbartstecher sagt von sich selbst: „Mein Herz ist mindestens so groß wie mein Bauch“ – und ich glaube, ich habe mich gerade ein bisschen verliebt. Mal schauen, ob er es schafft, auch in Melissas zarter Plauze diverses Flattergetier zum Ausrasten zu bringen. Eventuell ist er ihr eine Nummer zu groß – nicht, weil er sie um einen halben Meter überragt, sondern schon 50 Tausend Instagram-Follower hat. Die Konkurrenz schläft nicht. Miteinander.

Daniel M. sagt: „Ich bemerke Flirtversuche häufig gar nicht.“ Feel you, Brudi.
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🌹 Emre, 30, Barkeeper

Emre hat sich seine „Bachelorette“-Teilnahme von einer älteren Dame in einem türkischen Café vorhersagen lassen. Oder wie er es formuliert: „Eine große Oma hat die Zukunft nachgeschaut.“ Alles klar. Der gute Emre hat auch gaaanz genau nachgeschaut, wie seine Frau sein soll: Optik ist „das A und O“, sie darf kein „200 Kilo-Dings" sein, sondern muss trainiert sein und – ganz wichtig – kochen soll sie können. Also ich koche gerade eher vor Wut, aber zumindest weiß ich jetzt, warum sein Spitzname „Münchener Johnny Depp“ ist. Der Nachname ist Programm.

Emre sagt: „Ganz Deutschland wird mich feiern.“ Ich tippe eher auf einen schnellen Feierabend.
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🌹 Florian, 27, Personaltrainer- und Ernährungsberater

Zumindest auf den ersten Blick könnte Florian der neue Alexander Hindersmann werden, der ja bekanntlich mit seiner zweiten Teilnahme im vergangenen Jahr quasi zum „Bachelorette“-Tester avancierte. Flori steht ihm da als Datingshow-Tester in nichts nach, gab er sich doch schonmal bei „Take Me Out“ die Blöße, von 30 Frauen bewertet zu werden, wie der letztes gekaufte Staubsaugerbeutel auf Amazon. In Melissas Beutelschema könnte er aber doch fallen.

Florian sagt: „Es wäre langweilig, wenn 19 Loser neben mir stehen würden.“ Ähm. Ihn einberechnet, sind's sogar 20.
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🌹 Ioannis, 30, Servicetechniker

Ionnais sieht aus, als wäre er auf dem Weg zu Love Island falsch abgebogen. Allein deswegen könnte Melissa ein Auge auf ihn werfen. Eines seiner größten Hobbys ist „Essen gehen“, wen wundert's also, dass er sein Vorstellungsvideo scheinbar mit einer Mikrowelle aufgenommen hat. Oder war's doch eine Kartoffel? Wie auch immer, auch an der Flüssigkeitsfront scheint der Grieche gut in Schuss: Nach „vier fünf Flaschen Wein“ stand sein Entschluss fest, sich bei der „Bachelorette“ zu bewerben.

Ioannis sagt: „Ich bin für jeden Unsinn zu haben“. Merkt man.
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🌹 Leander, 22, Geschäftsführer einer Kosmetik-Firma

Leander ist das Küken im Hünenstall. Er besitzt schon eine Kosmetik-Firma, studiert nebenbei Biologie und hat scheinbar trotzdem noch nicht genug Zaster, um sich davon vernünftige Hemden zu kaufen. Mal schauen, wie viele Mäuse sich der Kosmetiger mit seiner „Bachelorette“-Teilnahme noch dazuverdienen kann. Nicht ausgeschlossen, dass er am Ende mit dem Jackpot nach Hause geht. So wie Keno, Finalrosenempfänger der letzten Staffel, mit dem er gut befreundet ist.

Leander sagt: „Ich habe keine Ängste.“ Das erklärt auch, warum er sich mit diesem Hemd ans Tageslicht traut.
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🌹 Manuel, 25, Fitnesstrainer

Schon wieder ein Fitness-Honk. Und Provinzkicker. Ich glaube ja, dass der latinloverige Leibesertüchtigungsfetischist gerne mal heimlich Glückskekse nascht, anders kann ich mir sein Credo nicht erklären. Haltet euch fest: „Alle Frauen sind Traumfrauen, man muss nur die richtige für sich finden." Wow. Richtig deep. Ich glaube, er kann froh sein, dass Melissa ein Herz für Lahmärsche hat.

Manuel sagt: „Man kann jeden Samstag eine andere Frau haben. Aber jedes Wochenende mit der gleichen Frau aufzustehen und zu frühstücken ist unbezahlbar." Ja. Irgendwer muss ja das Frühstück machen.
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🌹 Maurice, 25, Fitness- und Gesundheitstrainer

Sehe ich da etwa eine kleine Instagrambrille? Das ist dann aber auch schon das einzige Alleinstellungsmerkmal – ansonsten kann man bei Maurice ebenfalls einen Haken hinter Fitness und Fußball setzen. Chapeau, RTL. Diese Kandidatenauswahl ist einfach gähnial! Bleibt nur zu hoffen, dass er Melissa nicht hintergähnt. Denn rein optisch sehe ich da schon Potenzial.

Maurice sagt: „Wenn es nicht die Traumfrau sein sollte, lass ich's mir gut gehen und trinke ein, zwei Drinks mehr." Mein neues Lebensmotto.
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🌹 Moritz, 31, Unternehmensberater

Moritz kommt mindestens so glattgebügelt wie sein Karohemd daher. Sein Lebensinhalt scheint seine Arbeit zu sein, denn stellt euch vor: Weder das Wort Fitness, noch Fußball, noch Sport kommt in seinem Vorstellungsvideo vor. Auch sympathisch: „Wenn ich mal nicht arbeite oder Zeit mit der Familie verbringe, verschwende ich Zeit mit meinen Freunden." Und jetzt halt bei RTL im Hauptabendprogramm. Sowohl er als auch Melissa suchen ein Schatzi „mit Köpfchen“. Mein Köpfchen denkt, die ergänzen sich ganz gut.

Moritz sagt: „Ich bin ein ganz nettes Gesamtpaket." Und ich glaub's ihm irgendwie aufs Wort.
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🌹 Patrick, 29, Personal- und Fitnesstrainer

Optisch erkennt mein geschultes „Bachelor“-Auge bei Patrick eine Mischung aus Sebastian Pannek und Sebastian Preuss. Mit Knasti-Basti hat er noch eine weitere Gemeinsamkeit: Sobald er den Mund aufmacht, wird's unangenehm. Sein Video leitet er mit den Worten „Ich bin durchgeknallt, aber ehrgeizig. Attraktiv, aber nicht arrogant" ein – und spricht dabei wie ein stalkingaffiner Trauredner auf Valium. Der Muskelprollo war schon zwei Mal Coverboy der Men's Health, ist „fOoD uNd LiFe bAlaNcE CoAcH" UND MIR REICHT'S JETZT ENDGÜLTIG. TSCHAU.

Patrick sagt: „Die anderen Männer sind für mich keine Konkurrenz." *hiernochmalkotzemojieinfügenbittedanke*
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🌹 Rouven, 31, Friseurmeister

Lange Haare, Tattoos, Nasenring und lackierte Fingernägel: Rouven sticht endlich mal raus aus diesem schmierigen Proteinheitsbrei. Wie Melissa kommt er aus Stuttgart und praktischerweise sollte seine Traumfrau „sein wie er, nur in weiblich“. Ich sehe da durchaus ein paar Parallelen. In irgendeiner Parallelwelt wird's auch sicher zwischen Melissa und ihm funken.

Rouven sagt: „Ich freue mich auf eine heiße Zeit mit einer heißen Chica“. Und ich bin tatsächlich mal sprachlos.
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🌹 Saverio, 35, Verkaufsberater im Außendienst

Der Saverio tut gerne das Wörtchen „tut" als Hilfswort benutzen und hiermit steht fest, dass ich diese Staffel wohl nur unter Zufuhr von Schmerzmitteln ertragen werde. Er tut im Verkauf arbeiten und tut gerne Wellnessreisen antreten (sic!). Bei so einem vollen Terminkalender bleibt natürlich kein Platz mehr für einen Grammatikkurs. Ähnlich umfangreich ist seine Traumfrau-Wishlist: „Hygiene und lange Haare wären von Vorteil und sie muss Gespräche führen können.“ Tut Melissa sicher alles machen.

Saverio sagt: „Happy Bachelorette, happy me“. Das schreit ja geradezu nach einem Tattoo.
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🌹 Sebastian, 33, Triebwerkstechniker

In seinem Video lehnt Sebastian ganz lässig am Küchenblock und präsentiert im Hintergrund unauffällig seine sechsteilige Gewürzsammlung. Und von sich selbst sagt er auch: „Ich habe das gewisse Etwas“. Gut möglich, dass er nach Melissas Geschmack kommt. Und falls nicht: Als Ex-Basketballer kann er zumindest gut mit Körben umgehen.

Sebastian sagt: „Meine Größe ist schon einen Hingucker wert." Ähm. Was meint er jetzt genau?
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TV-Kritiken zur letzten „Bachelor“-Staffel


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