Jugendliches Trio in Mondsee als brutale Tierquäler ausgeforscht

Die Burschen im Alter von 15 und 18 Jahren sollen mindestens zehn Enten gefangen und gequält haben. Danach töteten sie die Tiere mit Tritten, einer Ente schnitten sie mit einer Gartenschere den Kopf ab.

(Symbolfoto)
© Rehfeld

Mondsee – Ein jugendliches Trio soll im Sommer in Mondsee (Bezirk Vöcklabruck) eine brutale Serie an Tiermisshandlungen begangen haben. Die drei Burschen zwischen 15 und 18 Jahren fütterten zehn Wildenten zuerst mit Brot an fingen sie mit einem Kescher. Danach quälten sie die Tiere auf verschiedene Art und Weise. Die drei zeigten sich geständig und wurden angezeigt, berichtete die Polizei.

Zwischen 14. Juni und 1. August trieben die Burschen ihr Unwesen. Sie schleuderten die hilflosen Tiere gegen eine Wand und traten sie mit Füßen. Danach töteten sie die Tiere mit einem Schlag gegen den Kopf, einer Ente schnitten sie mit einer Gartenschere den Kopf ab. Die Kadaver wurden entweder im Mondsee mit Steinen versenkt oder in einem Waldstück entsorgt. Das Trio wurde bei der Staatsanwaltschaft Wels wegen des Verdachts der Tierquälerei angezeigt. (APA)

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