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Silberberger: Berufsfußballer ist selbst im Seuchenjahr 2020 ein Traumjob

Vor dem Gastspiel in St. Pölten (Samstag, 17 Uhr/live TT.com-Ticker) gewährte Thomas Silberberger, Cheftrainer der WSG Tirol, Einblicke in seine Fußballer-Seele.

Fünf Punkte holte die WSG mit Trainer Thomas Silberberger in den ersten sechs Saisonspielen. Angesichts vieler liegen gelassener Großchancen wäre da mehr drinnen gewesen.
© EXPA/STEFAN ADELSBERGER

Zuletzt gab es trotz phasenweise gutem Auftritt ein 0:5 in Salzburg. Im Vorjahr hat man gegen die Bullen im ersten Match 1:5 verloren, ein Remis gegen den LASK ist zur Vorsaison ebenso deckungsgleich wie fünf Punkte aus den ersten sechs Ligaspielen.

Thomas Silberberger: Es gibt viele Parallelen, aber ich denke in Summe zeigen wir bessere Gesamtauftritte. So viele Großchancen wie in dieser Saison haben wir in der letzten auch nicht vergeben.

Gegen Hartberg (1:1, Anm.) gab es Matchbälle zuhauf, auch in Salzburg eine Riesenchance durch Kelvin Yeboah zum 1:1-Ausgleich. Wie geht man dagegen vor?

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