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Tiroler Skisprung-Ass Aschenwald: „Am liebsten höre ich die Hymne“

ÖSV-Skispringer Philipp Aschenwald sitzt vor dem Saisonstart in Wisla (POL) in den Startlöchern. Im TT-Gespräch erzählt der 25-jährige Zillertaler über den richtigen Rhythmus beim Springen und Musizieren.

In den Zillertaler Bergen tankte Philipp Aschenwald im Sommer die nötige Energie für Vierschanzentournee und Co.
© GEPA pictures/ Patrick Steiner

Die Corona-Krise hat die Vorbereitung auf den Kopf gestellt. Bei wie vielen Flugmeilen halten Sie?

Philipp Aschenwald: Es war ein anderer Sommer. Im Vergleich zum letzten Jahr habe ich 20 Sprünge weniger in den Beinen. Das ist kein wahnsinniger Unterschied. Was schon anders war: dass wir die Kursplanung mit Trainings in Österreich, Deutschland und Slowenien regionaler gehalten haben. Wir haben keine weiten Reisen gemacht. Es war öfter etwas zum Umplanen, das war mehr Stress für die Betreuer und Trainer. Es war eine lange Vorbereitung mit wenigen Wettkämpfen, zum Glück geht’s jetzt los!

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