Oberösterreicher sahnte die Million bei der „Millionenshow" ab

Christoph Götzendorfer, Exportleiter aus Oberösterreich, war der neunte Kandidat in der Geschichte der „Millionenshow", der alle 15 Fragen richtig beantworten konnte. Auf dem letzten Meter zahlte sich für ihn das Wissen um die „Waldorfschule" aus.

Konfettiregen bei der „Millionenshow": Christoph Götzendorfer knackte die Millionenfrage.
© Günther Pichlkostner

Wien – Christoph Götzendorfer, Exportleiter aus Oberösterreich, hat am Montagabend als neunter Kandidat in der Geschichte der Sendung die Millionenfrage der ORF-„Millionenshow" richtig beantwortet. Um eine Million Euro reicher machte ihn die richtige Antwort auf die Frage, ob für die „Waldorfschule" A) eine Märchensammlung, B) eine Reformpädagogin, C) eine Zigarettenfabrik oder D) eine Glaubensgemeinschaft namensgebend war.

➤ 💡 Wir verraten die richtigen Lösungen an dieser Stelle nicht. Stattdessen können Sie hier testen, ob Sie die 15 Fragen zur Million auch richtig beantwortet hätten:

Die 15 Fragen zur Million
Wie würden Sie sich als Kandidat bei der „Millionenshow“ schlagen? Spielen Sie hier den Fragenbaum von Neo-Millionär Christoph Götzendorfer durch:
Frage 1 von 15:
300.000 Euro: Zum Symbol der Sklavenbefreiung wurde in den 1830ern die Liberty Bell in der Independence Hall in ...?

„Ich wusste die Antwort, als ich die Frage gelesen habe. Die Option, die 300.000 Euro zu nehmen, gab es da nicht", meinte der zweifache Vater laut ORF-Aussendung danach. „Die ,Millionenshow' war ein unfassbar grandioses Erlebnis für mich!" Zuvor wusste er u.a., welches Bond-Girl den Geheimagenten in den 007-Filmen heiratete, welcher österreichische Kabarettist sich nebenbei als ausgebildeter Boxkampfrichter betätigte oder über welchen zeitgenössischen Rivalen Leonardo da Vinci als „Bäcker" lästerte.

Der neunte im Bunde

Acht Kandidatinnen und Kandidaten haben es vor Götzendorfer geschafft, alle Fragen richtig zu beantworten: Anton Sutterlüty aus Vorarlberg (damals noch bei Barbara Stöckl), Christiane de Piero aus Kärnten, Sigrid Weiß-Lutz aus der Steiermark, Karin Huber aus Oberösterreich, Elfriede Awadalla und Heide Gondek aus Wien sowie Mathias Stockinger aus Niederösterreich und Hooman Vojdani aus dem Burgenland. 17 weitere Male wurde die Millionenfrage zwar gestellt, doch die Kandidatinnen und Kandidaten entschieden sich dafür, das Studio lieber mit dem sicheren Gewinn von 300.000 Euro (bzw. damals 5.000.000 Schilling) zu verlassen. (APA)

TT-ePaper testen und eine von drei Cookit Küchenmaschinen gewinnen

Die Zeitung kostenlos digital abrufen, das Testabo endet nach 4 Wochen automatisch.


Kommentieren


Schlagworte