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Huawei-Sicherheitsexperte: "Das ist technologischer Rassismus"

Wegen Sicherheitsbedenken haben einige Länder Huawei als 5G-Ausstatter ausgeschlossen. Für Rafal Jaczynski, Cyber-Sicherheitsexperte beim chinesischen Konzern, ist das nicht nachvollziehbar. Die durch den politischen Streit entstehenden Verzögerungen gingen auf Kosten des Wohlbefindens der Menschen.

Rafal Jaczynski ist Cyber-Sicherheitsbeauftragter von Huawei für Zentral- und Osteuropa sowie die nordischen Staaten.
© Huawei

Innsbruck – 5G ist in aller Munde. Mit extrem schneller Datenübertragung und verschwindend geringer Reaktionszeit soll die fünfte Mobilfunk-Generation ein neues Zeitalter einleiten und Dinge wie selbstfahrende Autos und miteinander kommunizierende Maschinen in Fabriken möglich machen. Zwar ist Österreich beim 5G-Ausbau eines der führenden Länder in Europa (derzeit bieten den neuen Standard drei Netzbetreiber an), bis zur flächendeckenden Verfügbarkeit dürfte es aber noch dauern. Während hierzulande Technik von Huawei beim Ausbau eingesetzt wird, haben andere Staaten den chinesischen Konzern als Ausstatter ausgeschlossen und hängen seit Monaten in politischen und rechtlichen Streitigkeiten fest.

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