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Grundversorgung in Tirol: 61 Orten fehlt ein Lebensmittelgeschäft

Wie ist es um die Grundversorgung in den Tiroler Kommunen bestellt? Darüber gibt ein aktueller Bericht des Landes Auskunft. In 74 Gemeinden hat sich die Lage seit 2017 verbessert, in 56 aber verschlechtert.

Ob Arzt, Lebensmittelgeschäft, Bankfiliale: Die Grundversorgung in den Gemeinden ist zentral – regional gibt es Ausreißer.
© iStock/Tiroler Tageszeitung

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Wo schließt ein Lebensmittelhändler, wo sperrt ein Arzt auf und wie viele Metzger gibt es noch in Tirol? Fragen, welche Auskunft über den Grundversorgungsgrad in den 279 Gemeinden geben und vom Fachbereich Landesstatistik alle drei Jahre in Zusammenarbeit mit den Kommunen erhoben werden. Seit Kurzem liegt der Bericht 2020 vor. Generell, so das Fazit, gilt die Grundversorgung in allen Regionen als gesichert, die Ausdünnung in manchen Bereichen schreitet aber voran. In 74 Gemeinen hat sich das Angebot verbessert, 149 sind unverändert. 56 Kommunen kämpfen mit einem Schwund.

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