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Impfwille beim Tiroler Pflegepersonal wird größer, Skepsis schmilzt

40 bis 60 Prozent des Pflegepersonals in Altenheimen lassen sich vermutlich impfen. 
Je näher an Covid-Opfern, desto höher die Bereitschaft. Das gilt auch für die Spitäler.

Die stv. Direktorin der Infektiologie, Rosa Belmann-Weiler, war die Erste, die an der Klinik geimpft wurde.
© tirol kliniken/Schwamberger

Von Anita Heubacher

Innsbruck – Jetzt, wo der erste Impfstoff da ist, sei die Skepsis gegenüber der Corona-Impfung in Tirols Altenheimen kleiner geworden. „Auf der Seite des Personals und der Bewohner“, erzählt der Obmann der ARGE Pflegeheime, Robert Kaufmann. Das Pflegepersonal sei in Österreich nicht gerade für seine Impffreudigkeit bekannt. Das liest Kaufmann an der Beteiligung bei der Grippeimpfung ab. Bei der Allgemeinbevölkerung liegt der Wille zur Influenza-Impfung bei rund zehn Prozent.

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