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Starmania-Sieger Michael Tschuggnall: „Ich wurde in eine Rolle gedrängt“

2003 waren vier Bodyguards notwendig, um Starmania-Sieger Michael Tschuggnall vor Fans abzuschirmen. Heute arbeitet er als Informatiker und erzählt – vor Beginn der neuen Show-Staffel – von Chart-Erfolgen und Beschimpfungen

Bei der ersten Starmania-Show gewann Michael Tschuggnall – vor Christina Stürmer.
© ORF

2003 haben Sie das Finale der ORF-Casting-Show Starmania gewonnen. Ihre ersten CDs führten die Charts an. Seitdem wurde es ruhig um Ihre Musikkarriere. Woran liegt das, denn sonst verwirklichen Sie Ihre Pläne – im Tennis wurden Sie Tiroler Meister, das Informatik-Doktoratsstudium haben Sie mit Auszeichnung abgeschlossen.

Michael Tschuggnall: An der Uni konnte ich lernen, beim Tennis trainieren. In der Musikbranche kann man sich bemühen, wie man will – hat man Glück oder den richtigen Manager, schreibt ein Journalist einen sympathischen Artikel, der Radiosender spielt das aktuelle Lied auf und ab.

Die damals zweitplatzierte Chris­tina Stürmer lebt noch heute von Musik. Warum war sie diesbezüglich erfolgreicher?

Tschuggnall: Sie wurde während der Sendung von einem guten Management angesprochen und daraufhin vertreten. Die waren überzeugt, dass Christina den Geschmack der Zeit trifft – was durchaus der Fall ist.

Was würden Sie heute anders machen?

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