Fridays for Future ruft zum globalen Klimastreik am 19. März auf

Am 19. März soll der siebente globale Klimastreik stattfinden. In welcher Form er genau abgehalten wird, hängt von den äußeren Umständen und der Gesetzeslage zu diesem Zeitpunkt ab.

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Archivfoto: Demonstration und Menschenkette der Klimabewegung Fridays For Future am 3. Jänner 2020 vor dem Bundeskanzleramt in Wien.
© HANS KLAUS TECHT

Berlin, Wien – Die Klimaaktivisten von Fridays for Future (FFF) rufen für den 19. März zum siebenten globalen Klimastreik auf. Das teilte Fridays for Future Deutschland am Mittwoch mit. Es habe in den vergangenen Monaten Abstimmungen in mehr als 100 Ländern gegeben. Genauere Details zum Streikablauf würden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.

In welcher Form dieser Streik genau abgehalten wird, hängt von den äußeren Umständen und der Gesetzeslage zu diesem Zeitpunkt ab, hieß es dazu in einem Tweet der Wiener Aktivisten.

Mit der Initiative soll erneut ein stärkerer Klimaschutz und die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels eingefordert werden. Fridays for Future habe sich "angesichts der Pandemie außerordentlich schwergetan" mit der Entscheidung, heißt es in einer schriftlichen Mitteilung. Da sich aber auch während der Corona-Pandemie die globale Klimasituation verschärfe, habe sich Fridays for Future trotz der aktuellen Einschränkungen zu dem Schritt entschieden, hieß es.

Die Bewegung Fridays for Future kämpft seit ihrer Gründung im Sommer 2018 gegen die Auswirkungen des Klimawandels und für die weltweite Einhaltung der Klimaziele. Kennzeichnend für die Bewegung aus größtenteils jungen Menschen waren Demonstrationen an jedem Freitag, die im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie monatelang nicht stattfanden. In diesem Jahr wollen die Aktivisten die Klima-und Umweltbelange wieder stärker ins Bewusstsein rücken. (APA/dpa)

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