Menschenrechtskommission: 80 tote Zivilisten bei Angriff in Äthiopien

Der Vorfall habe sich in der Region Benishangul-Gumuz an der Grenze zum Sudan ereignet, teilte die von der Regierung eingesetzte Äthiopische Menschenrechtskommission am Mittwoch mit.

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Menschen auf der Flucht: n der Region Tigray im Norden Äthiopiens liefert sich die dort regierende Volksbefreiungsfront TPLF seit Wochen Kämpfe mit Regierungstruppen.
© ASHRAF SHAZLY

Nairobi – Bei einem Angriff an der äthiopisch-sudanesischen Grenze sind nach Angaben einer amtlichen Menschenrechtsorganisation am Dienstag mehr als 80 Zivilisten getötet worden. Der Vorfall habe sich in der Region Benishangul-Gumuz an der Grenze zum Sudan ereignet, teilte die von der Regierung eingesetzte Äthiopische Menschenrechtskommission am Mittwoch mit. Zu den Verantwortlichen für die Tat wurde nichts gesagt.

In dem Gebiet waren vergangenen Monat bei einem Angriff mehr als 220 Menschen getötet worden. In der Region Tigray im Norden Äthiopiens liefert sich die dort regierende Volksbefreiungsfront TPLF seit Wochen Kämpfe mit Regierungstruppen. Benishangul-Gumuz liegt im Westen des Landes. (APA/Reuters)

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