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100 Jahre MPREIS

Ein ganzes Jahrhundert für die Nahversorgung: Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region setzt das Familienunternehmen MPREIS Maßstäbe in Sachen Einkaufen in der Alpenregion.

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Ein Jahrhundert Tiroler Erfolgsgeschichte

Als Therese Mölk 1920 ein Lebensmittelgeschäft in Innsbruck eröffnete, war das der Beginn einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte, der so zwar nicht abzusehen war, sich aber schnell abzeichnete. In weniger als zehn Jahren wurde aus einer kleinen Greißlerei, in der es vor allem Milch, Butter, Zucker und was man sonst noch zum Leben brauchte, gab, ein Unternehmen mit eigener Bäckerei, Molkerei und 11 Filialen. Seit 1974 ist der familiengeführte Nahversorger unter neuem Namen – MPREIS – erfolgreich.

Und das nicht nur in Tirol, wo MPREIS mittlerweile Marktführer im Einzelhandel ist. Die Qualität, Preis- und Produktvielfalt, das außergewöhnliche Einkaufserlebnis und nicht zuletzt der Schwerpunkt auf Regionalität, Bio und Nachhaltigkeit kommt mittlerweile in mehr als 280 Märkten Kund*innen im ganzen Alpenraum, von Oberösterreich bis Südtirol zugute.

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Fest in der Region verankert – bis heute.

Von Innsbruck aus hat das mittlerweile in der 4. Generation von der Familie Mölk geführte Unternehmen, die Nahversorgung in der Alpenregion maßgeblich verändert und ist dabei seinen Wurzeln immer treu geblieben. Neben einem zunehmend internationalen und immer umfangreicher werdenden Sortiment setzt MPREIS seit jeher besonders auf regionale Erzeugung und Spezialitäten aus dem Alpenraum.

250 Partnerbetriebe liefern lokale Köstlichkeiten: vom Bio-Ei bis zur Kartoffel, vom Käse bis zum Bier. Dank starken Partnern wie zum Beispiel den Bauern von BIO vom BERG, die mittlerweile rund 150 verschiedene Produkte aus Tiroler Berglandwirtschaft in die Regale bringen, kann MPREIS seinen Kund*innen seit vielen Jahren höchste Produktqualität aus der Region bieten.

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Insgesamt sind bei MPREIS mittlerweile rund 1800 regionale Produkte erhältlich. Und zwar nicht nur in den Märkten, sondern auch online im MPREIS- Store. Vieles kommt dabei aus eigener Erzeugung, vom köstlichen Brot aus der Bäckerei Therese Mölk, dem Convenience-Sortiment zum Mitnehmen von ILIKE bis hin zu den 100% österreichischen Wurst- und Fleischwaren der Alpenmetzgerei.

Arbeiten in der Region

MPREIS ist nicht nur der führende Nahversorger, sondern auch der größte private Arbeitgeber in Tirol. Rund 10 000 Arbeitsplätze sichert das Unternehmen gemeinsam mit seinen Lieferanten allein hier. In allen Bereichen setzt das Unternehmen auf Menschen, die genau wie MPREIS in der Region verankert sind. Dass die Menschen dort arbeiten können, wo sie auch leben, bringt die Region weiter, sorgt für kurze Wege und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in ländlichen Gebieten. Mit seinem maßgeschneiderten MiniM-Konzept geht das Unternehmen verstärkt in Dorfzentren im ländlichen Gebiet und sichert nicht nur die Nahversorgung, sondern auch die wirtschaftliche Lebensgrundlage vieler Menschen.

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Mit einem Frauenanteil von rund 80 Prozent – viele davon auch in familienfreundlichen Teilzeit-Stellen, setzt MPREIS für seinen langfristigen Erfolg besonders stark auf Frauenpower – auch in Leitungspositionen, wo Frauen ebenfalls die Mehrheit stellen. Von den insgesamt rund 6 100 Mitarbeiter*innen, die aus mehr als 70 Nationen kommen, befinden sich derzeit ca. 200 als Lehrlinge in Ausbildung. Damit ist MPREIS auch einer der größten Ausbildungsbetriebe im Alpenraum. Gemeinsam mit der Lebenshilfe Tirol ermöglich das Unternehmen außerdem im Rahmen der Kooperation LebensM Menschen mit besonderen Bedürfnissen nicht nur den Start ins Berufsleben sondern auch eine Karriere mit Perspektive.

Nachhaltig in die nächsten 100 Jahre

Als Familienunternehmen, das langfristig denkt, hat sich MPREIS von Anfang an nachhaltiges Wirtschaften und respektvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen auf die Fahnen geschrieben. Deshalb setzt MPREIS seit vielen Jahren immer neue Initiativen, um die Zukunft besser zu gestalten. An der Vermeidung von Plastik-Müll wird zum Beispiel auch in den kommenden Jahren konsequent gearbeitet werden, obwohl bereits signifikante Erfolge erzielt wurden. Dasselbe gilt auch für das Retten kostbarer Lebensmittel.

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Bereits heute kooperiert das Familienunternehmen mit Sozialmärkten, ist Partner der App "Too Good To Go", produziert Gin aus altem Brot und vieles mehr. Dennoch werden laufend neue Projekte in Angriff genommen, damit am Ende keine Lebensmittel mehr weggeworfen werden müssen. Auch die CO2-Einsparungen durch nachhaltige Bauweise und den Einsatz moderner Kühl- und Beleuchtungstechnologie können sich sehen lassen – 2187 Tonnen Kohlendioxid werden so pro Jahr vermieden. Und auch diese Bilanz soll weiter ausgebaut werden.

Mit noch mehr Passivhaus-Supermärkten und noch mehr Energie aus eigener Erzeugung zum Beispiel. Schon heute ist MPREIS einer der größten Photovoltaik-Betreiber in Österreich und stellt eigene E-Tankstellen zur Verfügung. Geplant ist außerdem, in Zukunft die gesamte LKW-Flotte auf Wasserstoffantrieb umzustellen. Damit das so umweltfreundlich wie möglich gelingt, entsteht aktuell gerade eine eigene Produktionsanlage, die komplett mit Ökostrom betrieben werden wird, genauso wie das bereits bei allen Supermärkten der Fall ist. Aber nicht nur im und um die MPREIS-Märkte engagiert sich das Unternehmen seit Jahren für Umwelt und Gesellschaft.

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So werden zum Beispiel mit der jährlichen Tragetaschen-Aktion regelmäßig soziale Projekte im In- und Ausland unterstützt – zuletzt kamen die Erträge zum Beispiel dem Schutz der Honigbiene zugute. Im Rahmen der Kampagne „ Aus Liebe für unsere Zukunft“ setzt das MPREIS für Initiativen für ein besseres Morgen auch ganz stark auf die Ideen und das Know-how seiner Kund*innen um noch mehr Verbesserungspotenzial aufzudecken und für ein noch nachhaltigeres Einkaufserlebnis zu sorgen.

Fakten zu MPREIS

Über 6.100 Mitarbeiter*innen

Mehr als 300 Märkte

Über 1800 regionale Produkte

über 900 Millionen Umsatz

150.000 Menschen vertrauen täglich auf die Vielfalt von MPREIS

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