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Gut zu wissen: Wie man das Smartphone bei Eiseskälte richtig schützt

Schlappe Akkus, gefrorene Bildschirme, nasse Geräte: Kälte und Elektronik vertragen sich nur selten. Es kann durchaus passieren, dass ein Smartphone bei Minusgraden und Schneechaos Probleme bereitet. Wer das im Winter unterschätzt, riskiert Schäden. So schützt man sich dagegen.

Zu hohe, aber auch zu niedrige Temperaturen können dem Smartphone ganz schön zusetzen. (Symbolbild)
© Getty Images/iStockphoto

Innsbruck – Warum ist das Handy schon wieder leer, obwohl es doch in der Nacht noch vollständig aufgeladen wurde? Diese Frage stellen sich Smartphone-Nutzer besonders im Winter immer wieder. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Akkus mögen keine Kälte. Egal ob man ein aktuelles iPhone von Apple, eines der Android-Flaggschiffe von Huawei und Samsung oder ein Modell eines anderen Herstellers benutzt, betroffen kann jeder sein. Doch wie kann man diesem Problem überhaupt entgehen? Wir geben Tipps, um das Smartphone vor dem Kältetod zu bewahren.


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