Pongauer Promi-Wirt erstochen: 14 Jahre Haft für Witwe wegen Mordes

Die 32-Jährige wurde von den Geschworenen einstimmig des Mordes für schuldig befunden. Das Verfahren wurde komplett neu aufgerollt.

Die 32-Jährige wurde zu 14 Jahren Haft verurteilt.
© BARBARA GINDL

Salzburg – Im komplett neu aufgerollten Prozess um einen erstochenen Promi-Wirt im Salzburger Pongau ist die 32-jährige Witwe erneut verurteilt worden. Die Frau wurde dieses Mal einstimmig des Mordes für schuldig befunden und zu 14 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Angeklagte hatte auch in diesem Verfahren ihre Unschuld beteuert und von einem Unfall gesprochen.

Das Verfahren musste wiederholt werden, weil der OGH die erste Verurteilung der Frau vom 4. Dezember 2019 wegen eines Formalfehlers aufgehoben hatte. Damals war sie wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Der Wirt war am 3. März 2019 in der Hotelküche erstochen worden. (APA)

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