Exklusiv

U-Haft gegen Innsbrucker Wachmann verhängt

Ein Security-Mitarbeiter, der Küsse für Verkehrsdelikte forderte, soll ein Opfer auch vergewaltigt haben.

Die Beamten suchten mehrfach Taxistand­plätze auf.
© Thomas Böhm

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Ein halbes Jahr nach einer Vergewaltigung endeten die Ermittlungen der Innsbrucker Kripo mit einem Erfolg. Und für einen Wachmann mit einer bösen Überraschung. Der Security-Mitarbeiter, der bereits im Herbst mit vergleichsweise harmlosen Hochstapeleien ins Visier der Polizei geraten ist, sitzt seit Jänner in Untersuchungshaft. „Dem Mann wird Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, Erpressung und Amtsanmaßung vorgeworfen“, sagt Hansjörg Mayr, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft.


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