„Lumagica" geht am Sonntag ins Finale, zweite Auflage geplant

Der Lichterpark „Lumagica“ im Innsbrucker Hofgarten ist für Besucher noch bis Sonntag geöffnet. Aufgrund des großen Erfolges ist eine Fortsetzung des Projekts geplant.

Fabelwesen und viele andere leuchtende Figuren und Motive tummeln sich im Hofgarten.
© MK Illumination

Innsbruck – Der magisch schöne Lichterpark im Innsbrucker Hofgarten begeistert seit Wochen seine Besucher. Die Freiluftausstellung – die unter Einhaltung der Corona-Bestimmungen trotz des Lockdowns stattfinden kann – umfasst gut 300 Lichtskulpturen und -installationen. Nach einmaliger Verschiebung und zweimaliger Verlängerung geht "Lumagica" am Sonntag zu Ende.

Für kommenden Winter ist laut MK Illumination eine Fortsetzung des Projekts geplant. "Lumagica" Innsbruck soll von 5. November 2021 bis 9. Jänner 2022 wieder für Leuchten und Staunen in der Landeshauptstadt sorgen.

Noch bis Sonntag ist "Lumagica" im Hofgarten für Besucher geöffnet.

„Mit Vorfreude blicke ich einer zweiten Auflage entgegen und ich bin schon gespannt, was sich das Kreativ-Team von MK Illumination für seine Heimatstadt im nächsten Jahr einfallen lassen wird", wird Karin Seiler (GF Innsbruck Tourismus) in einer Aussendung zitiert.

Aktion zum Valentinstag

Anlässlich des Finales am Sonntag werden die Österreichischen Bundesgärten ihre Öffnungszeiten für das wieder eröffnete Palmenhaus bis 21 Uhr verlängern. Die Besucherinnen und Besucher können also beide Ausstellungen besichtigen. Am Valentinstag gibt es zudem freien Eintritt ins Palmenhaus für alle Besitzer einer tagesaktuellen Eintrittskarte von "Lumagica". Paare (als solche gelten jeweils zwei erwachsene Personen in jeglicher Kombination) bekommen zudem 20 Prozent Rabatt beim Ticketkauf.

Öffnungszeiten Lumagica:

noch bis Sonntag, 14. Februar, ab 17.30 Uhr - letzter Einlass: 19.45 Uhr

Infos und Tickets: www.lumagica.com/lumagica_innsbruck

„Die Wochen vor der Eröffnung waren von Anspannung und Nervosität begleitet. Wir mussten den Starttermin einmal verschieben und es war lange nicht klar, ob wir überhaupt aufsperren dürfen“, beschreibt der Projektverantwortliche Thomas Mark (Präsident MK Illumination) die Ausgangslage im Herbst. „Es ist einem strikten Covid-Konzept, vor allem aber unseren Mitarbeitern und Partnern zu verdanken, dass wir an dem Projekt festhalten und es schlussendlich zum Erfolg führen konnten“, ergänzt Klaus Mark (CEO MK Illumination). (TT.com)


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