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Ölkesselverbot - sinnvolle Alternative

Ölheizungen in Österreich sind meist veraltet, ineffizient und schlecht für das Klima. Deshalb ist ein schrittweises Verbot dieser Heizungsform geplant.

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Ölheizungen in Österreich sind meist veraltet, ineffizient und schlecht für das Klima. Deshalb ist ein schrittweises Verbot dieser Heizungsform geplant.

Sinnvoll ist es, sich schon jetzt um Alternativen umzusehen da derzeit im Zuge der Corona Konjunkturmaßnahmen sehr hohe Förderungen verfügbar sind. Dabei kann man in 3 Schritten vorgehen.

1. Alternativen klären

Welche Heizung als Alternative für den Ölkessel in Frage kommt hängt von vielen Faktoren ab. Ein Energieberater kann in dieser Situation wertvolle Dienste leisten. Als Faustregel kann man sagen, dass ein verfügbarer Fernwärmeanschluss meist die einfachste Lösung ist und auch ökologisch und wirtschaftlich Sinn macht. Objekte die gut gedämmt sind und eine Fussbodenheizung haben, können gut mit einer Wärmepumpe versorgen werden. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass es durch Luftwärmepumpen nicht zu Konflikten mit der Nachbarschaft wegen Lärmbelästigung kommt. Für Gebäude mit einem höheren Wärmebedarf und Radiatorenheizung ist meist eine Pelletzentralheizung die beste Lösung. Kleinere Wohnungen können auch mit einem Pelletkaminofen gut beheizt werden. Dieser ist auch in Kombination mit einer Wämepumpe sehr beliebt.

2. Förderung beantragen und Informationen einholen

Die Fördersituation ist derzeit besser als je zuvor. Vom Bund gibt es die „Raus aus Öl Förderung von 5000€, dazu kommen noch erhebliche Förderungen der Bundesländer. Zu den jeweiligen Förderbedingung sollte man sich vorab erkundigen damit man keine Schritte wie zB eine Voranmeldung verpasst.

Eine Zusammenstellung aller Förderungen finden Sie HIER

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3. Bauliche Voraussetzungen prüfen

Damit der Umstieg von Heizöl auf eine Pelletheizung unkompliziert und in wenigen Tagen erledigt ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig die Voraussetzungen dafür zu klären. Für Pelletzentralheizungen wird ein Pelletlager benötigt – in der Regel wird dazu der Raum im Keller genutzt, in dem zuvor der Öltank war. Sollte dies nicht möglich sein, gibt es auch sogenannte Sacksilos, die z.B. in einer Garage aufgestellt werden können. Zu beachten ist, dass ein Rauchfangkehrer eine Eignungsprüfung des Kamins durchführen muss.

Haben Sie all das geklärt können Sie dem Installateur, der Ihnen den beste Angebot gemacht hat den Auftrag erteilen und sich auf die neue Heizung und den Duft von frischem Holz im Heizkeller freuen.

Tipp: Auf www.propellets.at können Sie sich für eine kostenlose Beratung anmelden.

© RIKA

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