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Holzpellets - Gut für das Klima, gut für die Geldbörse

Klimaextreme werden immer häufiger und die Dringlichkeit steigt, etwas dagegen zu unternehmen. Dass man beim Klimaschutz ohne Komfortverlust auch noch kräftig Heizkosten sparen kann, wissen die wenigsten.

© proPellets

Österreich hat 2020 einmal mehr ein Jahr der Wetterextreme hinter sich. Hitzerekorde, stellenweise Regenmassen und Rekordmengen an Schnee. Die Ursache für die Klimaextreme steht fest – es ist die Verbrennung fossiler Energieträger wie Öl und Gas.

Wussten Sie, dass in einem Haushalt bis zu 80 Prozent der Energie für Wärme aufgewendet wird? Um auch unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen ist es besonders dringlich, bei der Wärmeversorgung von fossiler auf erneuerbare Energie umzusteigen. Es wird Zeit Wärme neu zu denken!

Klimakrise. Vergleicht man alle Emissionen aus Förderung, Transport, Verarbeitung und Verbrennung von Heizöl mit den Werten für Pellets, zeigt sich, dass der Umstieg von Öl auf Pellets aus heimischer Produktion eine Emissionsreduktion vom 97% bewirkt. Deshalb wird der Umstieg von fossiler Energie auf Pellets vom Klimaschutzministerium auch mit 5000€ gefördert. Dazu kommen noch hohe Förderungen der Bundesländer.

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Was viele nicht wissen: Pellets sind auch deutlich kostengünstiger als Heizöl oder Erdgas. Ein Haushalt, der bei einem Jahresverbrauch von 3000l Heizöl im Jahr 2005 auf Pellets umgestiegen ist, hat sich bis heute rund 15.000€ an Heizkosten gespart und 126t CO2 vermieden. Klimaschutz zahlt sich also doppelt aus.

Mehr Infos unter www.propellets.at


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