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WM-Slalom: Wenn nicht Hirscher, dann war ein Tiroler zur Stelle

Österreich stellte in den vergangenen zwei Jahrzehnten in zehn Entscheidungen siebenmal den Slalom-Weltmeister. Am Sonntag holt das Quartett Schwarz, Feller, Matt und Pertl zum finalen Schlag aus.

Mit 21 Jahren krönte sich Mario Matt in St. Anton zum Slalom-Weltmeister, 2007 in Aare schlug er nochmals zu.
© gepa

Von Max Ischia

Cortina d’Ampezzo – Wer, wenn nicht er. Marcel Hirscher war es zu verdanken, dass Österreich bei der zurückliegenden Ski-Weltmeisterschaft in Aare nicht ohne Goldmedaille heimreisen musste. Das war letztmals 1987 in Crans Montana der Fall gewesen. Doch weil das Beste nicht selten zum Schluss kommt, führte der alpine Ski-König im abschließenden Slalom einen ÖSV-Dreifach­erfolg an – vor Michael Matt und Marco Schwarz. Viel mehr Happy End geht gar nicht.


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