Tiroler Ehepaar bezog über Jahre österreichische Sozialleistungen ins Ausland

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Innsbruck – Im Zeitraum von 2015 bis 2020 soll ein pensioniertes Ehepaar, beide österreichische Staatsangehörige, im Ausland österreichische Sozialleistungen erschlichen haben.

Die beiden hatten ihren Lebensmittelpunkt gemeinsam mit ihrer behinderten Tochter in die Türkei verlegt, diesen Umstand jedoch den auszuzahlenden Stellen verschwiegen. Gemeldet waren sie immer noch im Bezirk Schwaz. So wurde eine erhöhte Familienbeihilfe, sowie Leistungen aus der Krankenversicherung mit Scheinanmeldungen bezogen.

Die Verdächtigen sind teilweise geständig. Der dabei entstandene Schaden liegt im hohen fünfstelligen Eurobereich. (TT.com)


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