AstraZeneca nach Tod von Krankenschwester weiter eingesetzt

An der Freigabe des Impfstoffs von AstraZeneca habe sich nichts geändert, so Stefan Spielbichler von Notruf Niederösterreich am Sonntag.

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Zwettl – Nach dem Tod einer Krankenschwester des Landesklinikums Zwettl, der zuvor der Covid-19-Impfstoff von AstraZeneca verabreicht wurde, soll das Vakzin des Unternehmens in Niederösterreich weiter eingesetzt werden. „Wir richten uns nach der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Anm.)", erklärte Stefan Spielbichler von Notruf Niederösterreich am Sonntag.

An der Freigabe des Impfstoffs von AstraZeneca habe sich nichts geändert, so Spielbichler. „Wir können hier keine eigenmächtige Entscheidung treffen", fuhr er fort.

Eine Obduktion am Wiener AKH soll feststellen, woran die 49-jährige Krankenschwester verstorben ist. Das AKH und das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) hatten bisher keinen Zusammenhang zwischen dem Tod der Frau und dem Impfstoff hergestellt. (APA)

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