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Gut zu wissen: So trennt man seine Abfälle sauber und richtig

Wohin mit dem Pizzakarton? Ist es schon richtig, den Joghurtbecher samt Deckel zum Plastik zu werfen? Und was mache ich mit kaputten Glühbirnen? Mülltrennung ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Anlässlich des Tages der Mülltrennung haben wir uns angesehen, was nun wirklich wohin gehört.

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So soll man es auf jeden Fall nicht machen.
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Innsbruck – Fragend steht man mit einem Gegenstand oder einer Verpackung in der Hand. Betrachtet es eingehend und fragt sich: Was mache ich damit jetzt eigentlich? Gehört das zum Papiermüll? Zum Karton? Oder vielleicht doch zum Plastik? Etwa Briefumschläge mit Sichtfenster. Der Hausverstand würde meinen, dass diese Bestandteile von beidem enthalten. Wer diese nicht sauber voneinander trennen will, entscheidet sich also entweder für eines von beidem – und bleibt mit schlechtem Gewissen zurück – oder zuckt die Achseln und wählt den einfachsten Ausweg (der, sind wir uns ehrlich, sehr oft gewählt wird): zum Restmüll.

Viel wird über Umweltverschmutzung, Klimaschäden oder die Erderwärmung geklagt. Und gerade die Mülltrennung wäre etwas bei dem jeder Einzelne aktiv etwas tun kann, um die Umwelt zu entlasten. Um darauf aufmerksam zu machen, ist der 7. März als Tag der Mülltrennung ins Leben gerufen worden. Anlass genug, um einen Blick darauf zu werfen, wie das nun genau funktioniert mit der Abfallwirtschaft.

🤷 Warum eigentlich Müll trennen?


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