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PEMA Holding: „P3“ wächst im Zeitplan empor

Hochbauphase ist erreicht, Mitte März wurden die Nasszellen montiert.

Mit dem Projekt P3 errichtet die PEMA Holding gegenwärtig ihren dritten Turm im Zentrum Innsbrucks. Und gut ein Jahr nach Spatenstich werden nun die Dimensionen des Gebäudes langsam sichtbar: Die Errichtung des Gebäudes hat die Hochbauphase erreicht und die Baustelle sorgt immer wieder mit spektakulären Szenen für Aufsehen im südlichen Bereich des Innsbrucker Bahnhofsareals.

Da staunten die Passantinnen und Passanten nicht schlecht, als unlängst Großgerät in der Innsbrucker Südbahnstraße auffuhr: Die Badezimmer für das im neuen PEMA-Turm P3 befindliche Motel One wurden am Stück angeliefert und gleich direkt per Kran in ihrer jeweiligen „Bestimmungsetage“ verbaut. Baumeister Florian Strumpf erzählt: „Im Regelgeschoss werden 22 Nasszellen versetzt, diese werden vorab von der Firma Wenisch in Deutschland produziert. So eine Fertignasszelle hat 4,8 Tonnen und wird im Ganzen geliefert. Die Beton-Box ist innen komplett fertig gefliest und Waschbecken und Duschstange sind bereits montiert – es muss nur mehr angeschlossen werden und das Bad ist betriebsbereit. Dadurch ersparen wir uns natürlich im Ausbau und in der Mängelbehebung enorm viel Zeit.“

Das Video zeigt eine Nasszellenmontage auf der Baustelle des PEMA P3. Bis hinauf ins 3. Stockwerk wurden die Bad-Container gehievt, in einer späteren Bauphase wird dasselbe „Kunststück“ sogar noch in der 12. Etage – ca. 40 Meter über dem Grund – zu vollbringen sein.

Die Verantwortlichen kennen jedes Detail der Baustelle: Baumeister Florian Strumpf (li., PEMA Holding) und Polier Daniel Wuggenig (PORR) .
© ProMedia Kommunikation GmbH

P3: Errichtung liegt im Zeitplan, alle Flächen vermietet

Die Fertigstellung des 48 Meter hohen Komplexes ist für den Sommer 2022 geplant, dieses Ziel wird aller Voraussicht nach problemlos erreicht werden. „Nach dem Spatenstich im März 2020 ist dieses Projekt trotz Corona fast ganz normal weitergelaufen. Wir denken, dass wir damit speziell auch für den Innsbrucker Markt ein positives Signal in Bezug auf Immobilienprojekte für die weiteren Jahre setzen”, beschreibt PEMA-Chef Markus Schafferer den Status Quo des Projekts.

Markus Schafferer (CEO PEMA Holding) ist mit dem Verlauf der Arbeiten zur Errichtung des P3 zufrieden.
© MacPro Archiv

Auch im Bereich der Vermietung gibt es Erfreuliches zu vermelden: Die Hotelkette Motel One wird mit rund 240 Zimmern auf zwei Dritteln der Gebäudefläche einziehen und die anderen Stockwerke des Objekts sind bereits seit längerem vollständig vermietet. Aber auch die weiteren Mieter der hochwertig gestalteten Immobilie bringen Flair in das Objekt: Ein international tätiges Prüfungs- und Beratungsunternehmen sowie Interior-Spezialist reiter design sind die weiteren Player, die den P3 mit Leben erfüllen werden. „Wir freuen uns über die hochklassige Zusammensetzung hinsichtlich der Mieterschaft. Sie gibt uns die Gewissheit, dass P3 eine große Anziehungskraft auf eine interessante Klientel ausüben wird“, so Schafferer.

Die P3-Baustelle sorgt für Aufsehen im Zentrum der Tiroler Landeshauptstadt.

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FACT-Box Baustelle P3

• 48 Meter hoch wird das Gebäude sein

• 13 Stockwerke entstehen

• 20-25 Personen arbeiten auf der Baustelle

• 130m³ Beton werden pro Woche verbaut

• Ankermieter ist Motel One mit ca. 240 Zimmern

• Hotel-Badezimmer werden am Stück eingebaut

• 22 Fertignasszellen im Regelgeschoss montiert

• 4,8 Tonnen wiegt jedes einzelne Bad

Über die PEMA Holding

Die PEMA Holding entwickelte seit ihrer Gründung im Jahr 2005 Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 800 Millionen Euro in Österreich, Deutschland und Südtirol. Das Unternehmen mit den beiden Standorten in Innsbruck und Wien befindet sich im Alleineigentum des erfolgreichen Immobilienunternehmers Markus Schafferer und machte sich vor allem in der Europaregion Tirol einen Namen. Im Jahr 2014 eröffnete die PEMA ihr Büro in Wien.


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