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Corona-Krise bremste Widmungsfälle in Tirol nicht

Im ersten Pandemiejahr wurden in Tirol rund 97 Hektar für intensive bauliche Nutzung neu gewidmet – ein Plus von rund 0,4 Prozent, wie die Widmungsbilanz für 2020 ausweist. Mehr Anstrengungen gegen jährliche Zunahme.

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In Tirol wurde im vergangenen Pandemie-Jahr beinahe gleich viel Bauland gewidmet als im Jahr 2019. Die Baulandquoten nach Planungsverbänden blieben nahezu gleich.
© TT/Böhm

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Lockdown, Ausgangssperren, ein Stillstehen des privaten wie öffentlichen und administrativen Lebens – das alles zeitigte im vergangenen Jahr seine Auswirkungen. Die sich so in der Widmungsbilanz des Landes für 2020 aber nicht widerspiegeln. Auch entgegen den allgemeinen Erwartungen. Weder gibt es Ausreißer bei der Gesamtzahl der durchgeführten Umwidmungen noch im Gesamtausmaß des Flächenzuwachses zu verzeichnen.


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